Spielberichte
8. März 2026, Kreisliga 7. Spieltag
SK Hofgeismar 3
|
3 |
|
Mündener SC 2 |
1 |
| Georg Hild |
1 |
|
Jürgen Haselböck |
0 |
Nils Götte
|
1 |
|
Klara Hecht |
0 |
Vitalii Pretroskyi
|
1 |
|
Stefan Brehme |
0 |
Sridhar Sellaiah
|
0 |
|
Noil Brehme |
1 |
Partien
Gute
Gastgeber? Eigentlich nein. Nachdem die erste Mannschaft des Mündener
SC eine Woche zuvor an gleicher Stelle sich eine blutige Nase geholt
hatte, bekam die Zweite ebenfalls kräftig ein´s auf die Mütze.
Somit ist die Revanche fehlgeschlagen.Es war
eine Begegnung die von beiden Seiten nicht ganz fehlerfrei geführt wurde.
Weiterhin ist es im Schach bekannt „ Es ist schwer eine gewonnene
Partie zu gewinnen“ Eine Punkteteilung war in greifbarer Nähe. Allerdings
zur Ehrenrettung zum ersten Mal, dass unser Kreisligateam mit
leeren Händen – ohne Punkte – nach Hause fuhr. Zum
Spielverlauf: Als
einziger hielt unser Jüngster Noil Brehme am vierten Brett die Fahne
für Münden gegen Sridhar Sellaiah hoch. Von Anfang an zeigte er wer
Herr im Haus ist, allerdings am Schluss mit einen kleinen Hakler,
aber der Stellungsvorteil, hier konnte nichts mehr schief gehen das
Matt war unausweichlich. Leider konnte sein Vater Stefan am
Nachbarbrett gegen Vitalii Pretroskyi an diesen Erfolg nicht anknöpfen.
Im Mittelspiel waren durch eine falsche Berechnung von ihm zwei
Figuren angegriffen. Eine konnte sich retten die andere wandere in
den Figurenkasten. Schade Klara Hecht erreichte im Mittelspiel gegen Nils
Götte eine klare Gewinnstellung . Bedauerlicherweise glitt
ihr Zug um Zug diese aus ihren Händen sie stand auf Verlust und musste ihren König umlegen. Am
Spitzen – Rentnerbrett mit Jürgen Haselböck gegen Georg Hild
geriet Jürgen in der Eröffnungsphase durch eine Ungenauigkeit in
eine Fesselung. Diese kostete ihm eine Leichtfigur und letztendlich
die Partie. Sein Gegner Georg Hild fand nicht auf Anhieb den
einfachen und schnellen Abschluss. Zwar versuchte Jürgen alles
vielleicht ein Remis zu erzielen, aber fairerweise muss man
anerkennen da war nichts mehr zu retten, der Punkt ging verdient an
die Gasgeber.Unser
Team
ist neu aufgestellt in erster Linie ging es um Erfahrung zu sammeln
von daher ist das Abschneiden im Ligabetrieb in Ordnung. In zwei
Wochen empfangen wir als Gastgeber den Tabellennachbarn TSV SAbt Netra
im Anschluss
zum Saisonende müssen wir beim Schlusslicht Grauer Turm Fritzlar
antreten. Da ist noch etwas möglich, also Luft nach oben
Analyse Götte, N - Hecht, K 2. Chance Götte, N - Hecht, K
1. März 2026, Nordhessenliga 7. Spieltag
SK Hofgeismar 1
|
4,5 |
|
Mündener SC 1 |
3,5 |
| Torsten Fankhänel |
0,5 |
|
Michel Wiktorczyk |
0,5 |
| Jonas Mielke |
0 |
|
Moritz Thiel |
1 |
| Sebastian Hild |
0,5 |
|
Almir Dacic |
0,5 |
| Jens Hohlbein |
0,5 |
|
Nikolajus Sabuninas |
0,5 |
| Bogdan Chernikov |
1 |
|
Christian Naujocks |
0 |
| Daniil Petrovskyi |
0,5 |
|
Vladimir Rasan |
0,5 |
Roman Chvastek
|
1 |
|
Gabriel Wittling |
0 |
| Wolfgang Ernst Schmieder |
0,5 |
|
Norbert Niemeyer |
0,5 |
Partien
Auf
Augenhöhe ? Zu Friedlich ? Geburtstagsgeschenk ? Viele
Fragezeichen, aber bei vier Friedenspfeifen – darunter zwei Salon
Remise jeweils 15 Züge – liegt der Begriff Friedlich bez.
Augenhöhe nahe. Allerdings aus Sicht der Mündener gehen die
Punkteteilungen vollkommen in Ordnung, weil die Gastgeber jeweils den
höheren Rating aufweisen. Zum Geburtstagsgeschenk unser Brett vier
Nikolajus Sabuninas ging trotz seines Ehrentages auf Punktejagd Der
Spielverlauf: Brett Eins Michel Wiktorczyk gegen Torsten Fankhänel
stand bis zum Schluss die Begegnung auf Ausgleich – mit leichten
Vorteil für Michel. Also zwei Schwergewichte auf Augenhöhe. Brett Zwei
Moritz Thiel gegen Jonas Mielke gab es ein lehrreiches
Bauernendspiel. Hier war entscheidet für den Ausgang die aktive
Königsstellung von Moritz. Wie gewohnt erzielte Moritz durch seine
fehlerfreie und gradlinige Spielanlage den einzigen Sieg. Durch den
Ausfall von Marc Schäfer, musste Almir Dacic am dritten Brett gegen
den nominell stärkeren Sebastian Hild kämpfen. Ein großer Erfolg
für Almir hier hätte man erwarten können das sein Gegner weiter
gespielt hätte. Das Geburtstagskind Nikolajus Sabuninas saß an
Brett vier gegenüber von Jens Hohlbein – ebenfalls mit der höheren
Wertung – mit seinem gewohnt passiven Spielaufbau. Lange musste er
sich bei Vorteil auf seitens des Gastgeber wehren. Allerdings hätte
hier das Geschenk in Form von Punkten etwas höher ausfallen können.
Er übersah in Zug 39 die Möglichkeit auf großen
Vorteil. Bei der späteren Analyse zeigte der Computer den
Weg aber am Brett ist dies nicht immer leicht. Leider konnte
Christian Naujocks gegen Bogdan Chernikov nicht an die Erfolge aus
den letzten Spieltagen anknöpfen. Seine riskante Spielweise wurde
bestraft sodass das Matt unvermeidlich war. Bei der zweiten Kurz
Remis Partie Vladimir Rasan gegen Daniil Petroskyi muss man dies auch
Erfolg für Vladimir wehrten. Aus Sicht von Hofgeismar hätte man es
weiter versuchen können. Schade auch die Erfolgsserie von Gabriel
Wittling gegen Roman Chvastek ist gerissen. Nach ausgeglichenem
Partieverlauf geriet er im Schwerfiguren Spiel in eine
Verluststellung. Am letzten Brett konnte Norbert Niemeyer bei
leichtem Vorteil diesen gegen Wolfgang Schmieder nicht verwehrten.
Sein Gegner gab schon bei Zug 13 ein Remisangebot ab. Wie gesagt alle
Versuche verliefen ins Leere. Zum Tabellenstand wir sind mit Rang 6 in
die Abstiegszone gerutscht. Bei den letzten zwei Spieltagen gegen Baunatal und dem Tabellenschlusslicht Fritzlar wäre ein
Mannschaftserfolg noch möglich was den Klassenerhalt sichern würde
Analyse Hohlbein, J - Sabuninas, N
22. Februar 2026, 4er Cup 1. Runde
SAbt TSV Netra
|
0,5 |
|
Mündener SC |
3,5 |
Marian Berezicki
|
0 |
|
Moritz Thiel
|
1 |
| Jens Schöneberg |
0 |
|
Almir Dacic |
1 |
Willi Neusüß
|
0,5 |
|
Noil Brehme
|
0,5 |
| Rainer Marinoni |
0 |
|
Stefan Brehme |
1 |
Partien
Zweite Garnitur ließ nichts anbrennen: Erste
Hürde deutlich übersprungen. Nach den Misserfolgen der letzten
beiden Spieltage in der Nordhessenliga ist dieser Erfolg Balsam auf
die Wunden und sollte dass Selbstvertrauen in der Mannschaft gestärkt
haben. An allen Brettern gab es zu keiner Zeit Zweifel das die
Punkte im schönen Ringgau bleiben, sondern mit im Gepäck nach Hann.
Münden gelangten. Schön auch der Teilerfolg von unserem Jüngsten
Noil Brehme, der zwar am Anfang eine Leichtfigur einsackte , sich
aber gegen zwei Mehrbauern bei einem eigenen schwachen Einzelbauer
wehren musste.Nun gut
es ging nur in eine Richtung bei dem zwei Klassenunterschied. Wir
freuen uns auf die nächste Runde, allerdings pfeift da ein anderer
Wind.
Für das Halbfinale / Endspiel haben
sich SVG Caissa Kassel 1 - SVG Caissa Kassel 2 - SV kleiner
König Heckershausen - Mündener SC qualifiziert.
8. Februar 2026, Nordhessenliga 6. Spieltag
| Mündener SC 1 |
2 |
|
SV Anderssen Arolsen 1 |
6 |
| Michel Wiktorczyk |
0 |
|
Ondrey Springer
|
1 |
Moritz Thiel
|
1 |
|
Thomas Wendehals
|
0 |
| Almir Dacic |
0 |
|
Stefan Reuschel
|
1 |
| Nikolajus Sabuninas
|
0 |
|
Gerd Brückmann
|
1 |
|
Vladimir Rasan |
0 |
|
Jurek Nikolai
|
1 |
| Gabriel Wittling |
1 |
|
Guido Göttling
|
0 |
| Klara Hecht |
0 |
|
Jürgen Wolf
|
1 |
| Norbert Niemeyer |
0 |
|
Diana Strube Losch
|
1 |
Partien
Der Mündener SC musste sich warm anziehen, nicht nur wegen dem Wetter: Leider hat es
nicht geholfen. Die Gäste verstanden keinen Spaß den Blick
nur auf den Aufstieg gerichtet setzen sich zielgerecht klar und deutlich durch..Natürlich
war die Enttäuschung bei Münden groß, aber hier muss man die
Leistung und die klare Spielanlage der Gäste von der Residenzstadt
anerkennen. Somit geht der deutliche Ausgang vollkommen in Ordnung.
Einzig Positiv zu erwähnen die Partie zwischen Moritz Thiel und
Thomas Wendehals die von Moritz schnörkellos und gradlinig zum
Erfolg führte. Weiterhin entwickelt sich Gabriel Wittling zum
Punktelieferant. Gegen Guido Göttling trug er zur Ergebniskosmetik
bei. Nach seiner Auszeit kämpfte Almir Dacic gegen Stefan Reuschel
lange verbissen leider wurde der Einsatz nicht honoriert sodass auch
der Punkt in der letzten Partie an die Gäste ging .Am Schluss
erwähnte Stefan Reuschel das er Remisangebot nicht abgibt und alle
weiteren Partien erfolgreich beenden möchte. Mit einem Augenzwingern
hatte man uns auch als gute Gastgeber bezeichnet. Nun ja vielleicht
hat uns die lange Pause nicht gut getan, aber jetzt geht es in Kürze
weiter. Nächster Gegner ist der Tabellennachbar SK Hofgeismar, hier
müssen wir alle noch eine Schiebe drauflegen. Zuvor geht es im Bez.
Pokal zum Kreisligateam nach Netra
Bericht SV Anderssen Arolsen
9. Februar 2026, Kreisliga 6. Spieltag
Mündener SC 2
|
2 |
|
SK Eschwege 2 |
2 |
| Jürgen Haselböck |
0,5 |
|
Michel Hungershausen |
0,5 |
| Klara Hecht |
1 |
|
Detlef Leps |
0 |
| Stefan Brehme |
0,5 |
|
Max Albarus |
0,5 |
| Noil Brehme |
0 |
|
Joseph Anhalt |
1 |
Partien
Etwas
holpriger Start im neuen Jahr. Was für ein Spieltag, schon wieder
Remis, viele Fehlgriffe von beiden Seiten sowie eine Seeschlange mit
104 Zügen. Zum
Spielverlauf Klara Hecht mit den weißen Steinen am zweiten Brett
brachte die Mündener nachdem der Gegner Detlef Leps eine Figur
einstellte mit einer schönen Schlusskombination in Führung.
Allerdings glichen die Gäste am vierten Brett postum aus. Hier
versäumte Noil Brehme seinem Läufer ein Rückzugfeld zugeben,
dadurch konnte sein Gegenüber Joseph Anhalt diesen erobern und mit
einer Mehrfigur die Partie erfolgreich beenden Am Spitzenbrett mit
Jürgen Haselböck gegen Michael Hungershausen verlief die Begegnung
ohne erkennbare Fehler etwas unspektakulär mit einer Punkteteillug.
An Brett drei gab es einen chaotischen Verlauf zwischen Stefan Brehme
und Max Albarus. Hier passt das Motto es ist manchmal schwer eine
gewonnene Partie zu gewinnen. Das trifft für beide Spieler zu
nachdem der Gastspieler.im Mittelspiel die Dame gegen zwei
Leichtfiguren von Stefan erobern konnte und zeitweise im Endspiel mit
drei Mehrbauern, stand er klar auf Gewinn. Allerdings drehte sich die
Partie und Stefan hatte eine Gewinnstellung erreicht. Leider fand
Stefan nicht den richtigen Plan und man reichte sich zum Schluss nach
104 Zügen die Hand zum Remis Das positive eine unterm Strich
gerechte Punkteteilung, also wieder nicht verloren und den
Tabellenplatz 4 gehalten. Aber an der Fehlerquote muss noch mit den
Analysen und Besprechung zum späteren Zeitpunkt gearbeitet werden.
7. Dezember 2025, Nordhessenliga 4. Spieltag
Ahnataler SC 1
|
5 |
|
Mündener SC 1 |
3
|
| Manfred Heinelt |
0,5 |
|
Michel Wiktorczyk |
0,5 |
| Frank Borchard |
0 |
|
Moritz Thiel |
1 |
| Wolfgang Schnellenpfeil |
1 |
|
Marc Schäfer |
0 |
| Harald Lenz Caspari |
0,5 |
|
Nikolajus Sabuninas |
0,5 |
| Wolfram Schmidt |
1 |
|
Vladimir Rasan |
0 |
| Wolfgang Hartleib |
1 |
|
Noil Brehme
|
0 |
| Milanko Grcic |
0 |
|
Gabriel Wittling
|
1 |
| Rolf Both |
1 |
|
Norbert Niemeyer
|
0 |
Partien
Diesmal
steckte der Nikolaus
verspätet keine Gabe – zwei Punkte - in die
Stiefel vom Mündener SC. Die Zufriedenheit und die
Enttäuschung
hielt sich im Mündener Team die Waage. Während die ersten
vier
Bretter sich gegen die nominell stärkeren Elo Riesen
neutralisierten, konnten die hinteren Bretter – außer Brett
7 –
nicht mithalten und mussten sich geschlagen geben. Beim ersten
Augenblick gegen das Schlusslicht in der Tabelle eine Niederlage?
Betrachtet man aber die Rangwertung an den einzeln Brettern, so waren
die Gastgeber, außer am achten Brett, an allen anderen
Plätzen
stärker besetzt. Fangen wir bei den Verlieren von Münden an.
Noil
Brehme gegen Wolfgang Hartleib. Für Noil war das eine Nummer zu
groß
mit den schwarzen Steinen gesetzt an Sechs. Spiel auf ein Tor,
Pardon auf den schwarzen Monarchen. Vladimir Rasan gegen Wolfram
Schmidt hier entschied ein Figurenverlust die Begegnung.An Platz drei
Marc Schäfer gegen Wolfgang Schnellenpfeil schlichen sich am
Schluss
durch eine Bauernwalze vom Gastgeber auf die Rochadestellung von Marc
einige Fehlgriffe ein. Norbert Niemeyer fand nicht ins Spiel und ging
mit fliegenden Fahnen gegen Rolf Both unter. Man muss schon
anerkennen das die Gastgeber von Ahnatal zeigten wer Roß und wer
Reiter ist. Kommen wir nun zu dem erfreulichen für den
Müdener
SC. Die beiden Spitzenbretter Michel Wiktorczyk gegen Manfred Heinelt
und Moritz Thiel gegen Frank Borchert lieferten eine starke Leistung
ab. Ganz besonders Michel war mit seiner Partie im Anschluss und dem
Remis sehr zufrieden. Hier stellte sein Kontrahent eine Falle in die
Michel
nicht hinein tappte. Eine sehr lehrreiche und interessante
Auseinandersetzung. Moritz knöpfte ein wunderbares Mattnetz aus
dem
der ehemalige Mündener nicht mehr herauskam. Einzig Gabriel
Wittling
konnte die schlechte Bilanz an den hinteren Brettern gegen Milanko
Grcic etwas aufpolieren. Gabriel kämpfte mit den weißen
Steinen im
Endspiel mit Turm gegen zwei Rappen. Eine schöne Kombination von
ihm
konnte einen Springer erobern und im Anschluss die Partie erfolgreich
beenden. Nikolajus Sabuninas erzielte gegen Harald Lenz Caspari eine
Punkteteilung . Allerdings ist der Mündener SC jetzt durch die
Niederlage abgerutscht ins Mittelfeld, aber im Vergleich mit dem
Kräfteverhältnis geht der Ausgang am 4. Spieltag in Ordnung.
Weiterhin muss man bedenken das der MSC ersatzgeschwächt nach
Ahnatal angereist war. Jetzt ist erst einmal eine längere Pause,
da wir
im Januar Spielfrei sind. Also genung Zeit um Wunden zu lecken
und neue Kräfte für die restlichen Begegnungen zu sammeln.
Den Köder nicht geschluckt Michel Wiktorczyk - Manfred Meinelt
Sfr. Korbach 4
|
2 |
|
Mündener SC 2 |
2
|
Eric Buseninus
|
0 |
|
Jürgen Haselböck |
1
|
Aaron Weidenhagen
|
1 |
|
Noil Brehme |
0 |
Adrian Hallmann
|
0 |
|
Stefan Brehme |
1 |
Wilhelm Emde
|
1 |
|
Orok Gabriel Touma
|
0 |
Partien
Remiskönige:
Drei Punkteteilungen ein voller Erfolg in der laufenden Saison.
Diesmal holte das Alter mit Jürgen Haselböck und Stefan Brehme die
Kastanien aus dem Feuer, die Jugend - Noil Brehme sowie Orok Gabriel
Touma - lies sich ins Bockshorn jagen. Alle Siege wurden mit den
weißen Steinen erkämpft. Positiv nicht verloren, aber gegen das
Schlusslicht doch ein bisschen mager. Dadurch rutscht die zweite
Mannschaft einen weiteren Tabellenplatz nach unten und befindet sich
derzeit auf Rang drei. Es scheint so das dadurch die Aufstiegsträume
begraben sind. Zu den Partien lediglich Brett eins mit Jürgen Haselböck
gegen Eric Busenius, hier lieferte Jürgen eine solide Vorstellung
ab, sein Gegner verlor einen Turm und postum die Partie. Stefan
Brehme verschonte seinen Gegenüber Adrian Hallmann durch ein
übersehendes einzügiges Matt um eine weitere Zugkombination machte
aber dann den Sack zu. Unsere beiden Jungen´s liefen jeweils in
schmerzhafte Matts hinein.
Vorteil aus der Hand gegeben Aaron Weidenhagen Noil Brehme
2. November 2025, Nordhessenliga 3. Spieltag
| Mündener SC 1 |
3 |
|
Sfr. Wolfhagen 4 |
5 |
| Michel Wiktorczyk |
+ |
|
Leonid Dubinski
|
- |
| Marc Schäfer |
0,5 |
|
Milan Kandic
|
0,5 |
| Nikolajus Sabuninas |
0 |
|
Maria Konzachenko
|
1 |
| Christian Naujocks |
0 |
|
Hagen Rewald
|
1 |
Vladimir Rasan
|
0 |
|
Vladislav Lymar
|
1 |
| Gabriel Wittling |
1 |
|
Moritz Ruhl
|
0 |
| Noill Brehme |
0 |
|
Ehrhard Hübenthal
|
1 |
| Norbert Niemeyer |
0,5 |
|
Mohammed Kabir
|
0,5 |
Partien
Diesmal
kein Geburtstagsgeschenk: Zwar kostete die knappe Niederlage den
Mündener SC die Tabellenführung, aber trotzdem herrschte keine
Katerstimmung. Im Vorfeld waren wir uns im klaren, das gegen die
Gäste ein Erfolg in weiter Ferne lag. Wie ernst die Wolfhagener die
Begegnung nahmen zeigt die Nachmeldung eines Spielers der extra aus
Hamburg angereist war. Die - Profitruppe - konnte es sich sogar
leisten nur mit 7 Spielern anzutreten. Allerdings musste auch der MSC
geschwächt sich an die Bretter setzen .Zum
Spielverlauf: Zeitnotdrama ,zweimal waren die Springer Hauptakteure . Michel Wiktorczyk brauchte nicht
eingreifen, die Gäste besetzten das Spitzenbrett nicht. Marc Schäfer
kämpfte am zweiten Brett gegen den nominell stärkeren Gegner Milan
Kandic, erzielte bei stets ausgeglichener Stellung eine
Punkteteilung. Marc hat in dieser Saison einen Lauf, wiederum eine
Super Leistung. Brett drei, Zeitnot von Nikolajus Sabuninas gegen
Maria Konzachenko. In der Vergangenheit konnte sich Nikolajus jeweils
retten, aber an diesem Spieltag zwang ihn ein Rössel zur Aufgabe.
Nur 2 Sekunden waren noch auf der Uhr, zwar schaffte er die nächste
Zeitphase aber die Springergabel kostete die Qualität. Noch
schlimmer war es bei Vladimir Rasan gegen seinen Kontrahenten
Vladislav Lymar, hier kostete ebenfalls eine Gabel mit einem wilden Mustang die Dame
und im Anschluss die Partie. Bei Christian Naujocks ist die
Erfolgsserie gerissen eine unsichere Rochadestellung nutzte sein
Gegenüber Hagen Rewald aus. Im Jugendduell Gabriel Wittling gegen
Moritz Ruhl blieb der Punkt in Hann. Münden. Gabriel konnte die
Rochadestellung seines Gegners zerschlagen und die Partie mit einem
schönen Schlusszug beenden. Damit alle Bretter von uns besetzt
waren, gaben wir unserem Jungtalent Noil Brehme die Chance in der
Nordhessenliga Erfahrung zu sammeln. Gegen den langjährigen
Turnierspieler Erhard Hübenthal kämpfte er wie ein Löwe zwang
Erhard zu genauem Spiel. Bis zum Mittelspiel stand er auf Ausgleich,
nur hier zeigt sich im Endspiel das Spieler in dieser Klasse die Nase
vorn haben. Kein Schieberemis am 8 Brett. Norbert Niemeyer mit den
weißen Steinen musste sich gegen Mohammed Rabir seiner Haut
erwehren. Zwei unterschiedliche Rochadestellungen bei Norbert die
Große - nicht der beste Zug brachte ihm eine lange Leidenszeit ein.
Beim nächsten Spieltag muss der neue Tabellenführer Arolsen nach
Wolfhagen reisen, was schon für eine Vorentscheidung zum Aufstieg
sorgen könnte. Der Mündener SC tritt beim Ahnatler SC an, bei einem
Erfolg könnte weiter oben mitgespielt werden.
Vorteil verspielt Gabriel Wittling Moritz Ruhl
26. Oktober 2025, Kreisliga 3. Spieltag
Mündener SC 2
|
2 |
|
SVG Caissa Kassel 5 |
2 |
Vladimir Rasan
|
0 |
|
Moritz Köhler |
1 |
Stefan Brehme
|
1 |
|
Bennet Lachmann |
0 |
Noil Brehme
|
+ |
|
Bogatchuk German |
- |
Orok Gabriel Touma
|
0 |
|
Michael Popp
|
1 |
Partien
Das war
zu wenig: Die Punkteteilung kostete den MSC die
Tabellenführung. Der SK Baunatal eroberte diese mit einem knappen
Sieg in Eschwege zurück. Hierdurch ist ein spannender Kampf um den
Aufstieg in die Kreisklasse zwischen SK Baunatal, Mündener SC und SV
KK Heckershausen entstanden.Weiterhin befindet sich SVG Caissa Kassel
mit einem Spieltag weniger – Spielfrei – in Lauerstellung. Zum
Spielverlauf: Die Gäste aus Kassel traten nur mit drei jungen
Spielern an, Noil Brehme hatte dadurch einen ruhigen Nachmittag.
Allerdings war dies sehr bedauerlich auch für uns da Noil keine
Spielerfahrung sammeln konnte. Zwei Blunder von Vladimir Rasan sowie
Orok Gabriel Touma verschaffte Caissa Kassel den etwas glücklichen
Ausgang mit dem Mannschaftsremis. Die Gäste glichen postum am
vierten Brett mit Orok Touma gegen Michael Popp aus. Hier entschied
die unterlassende Königssicherheit die Partie. An dieser Stelle muss
man den jungen Spieler aus Kassel ein Lob aussprechen, da er diesen
Umstand mit einer sehenswerten Kombination einem erstickten Matt
abschloss. Für Orok war es eine bittere Niederlage, aber für die
Zukunft wird es für ihn sehr lehrreich sein. Stefan Brehme hatte
keinerlei Schwierigkeiten, stand von Anfang an besser und beendete
seine Partie überzeugend. Am Spitzenbrett griff Vladimir Rasan fehl was
zum Verlust von einer Leichtfigur und später der Begegnung führte.
19. Oktober 2025, Nordhessenliga 2. Spieltag
SK Vellmar 2
|
2
|
|
Mündener SC 1 |
6 |
Thomas Löbermann
|
0 |
|
Michel Wiktorczyk |
1 |
Calci Fiorino
|
0 |
|
Moritz Thiel |
1 |
Kurt Müller
|
0 |
|
Marc Schäfer |
1 |
Helmut Struztke
|
0,5 |
|
Nikolajus Sabuninas |
0,5 |
Till Marko Riedl
|
0 |
|
Christian Naujocks |
1 |
Jörg Stephan Carl
|
1 |
|
Klara Hecht |
0 |
Carsten Thurau
|
0 |
|
Norbert Niemeyer |
1 |
Wilfried Rother
|
0,5 |
|
Jürgen Haselböck |
0,5 |
Partien
Zweiter
Spieltag zweiter Streich der Mündener:Nach
dem starken Saisonauftakt beim 6,5:1,5 gegen Eschwege ging es nun für
die erste Mannschaft vom MSC nach Vellmar. Obwohl
die Vellmarer ebenfalls mit einem Sieg in die Saison gestartet waren,
war es von Anfang an eine klare Angelegenheit.Die
Mündener konnten sich früh eine 0:4 Führung erspielen. Ziemlich
leicht hatte es an diesem Tag unser Punktelieferant Marc Schäfer.
Sein Gegner war in der Eröffnung von allen guten Geistern verlassen
und verlor ohne Not Bauern und Qualität und konnte nicht mehr zurück
ins Spiel finden. Christian
Naujocks ist nun auch gut im Team angekommen und feiert seinen
zweiten, überzeugenden Sieg an Brett 5 in dieser Spielzeit. An
Brett 7 sorgte unser Präsident Norbert Niemeyer mit guter
Spielanlage für den Dritten Punkt ohne jemals wirklich in Gefahr zu
sein. Er
verpasste dabei im Mittelspiel eine spannende Springer Taktik im
Zentrum, doch nur kurz darauf gab ihm der Gegner nochmal die Chance.
Diesmal hüfte der Springer rein und zerstörte die Bauernstruktur um
dem König herum. Der Rest war dann Formsache.Deutlich
enger ging es am zweiten Brett zu. Wie gewohnt war Moritz gewaltig in
Zeitnot, doch wie so oft schafft er es die Nerven zu behalten und für
ausreichend Verwirrung zu Sorgen. Eine schmerzhafte Mattfalle
entscheidet diese Partie zum Schock der Gastgeber und Kiebitze drum
herum. Dank
dieser hohen Führung konnten die Mündener nun in den restlichen
Partien ohne Druck befreit aufspielen. An
Brett 4 spielte Nikolajus wieder sein gewohntes, passives
Zermürbungsschach. Sein Gegner fand keinen Weg ihn zu bestrafen und
bot letztlich Remis an. Nikolajus hat dann in klar besserer Stellung
das Remis angenommen. Bei einem anderen Mannschaftsspielstand hätte
er hier sicher weiter auf Sieg gespielt.Somit
war aber der Auswärtssieg perfekt. Am
letzten Brett einigte man sich in ausgeglichener Stellung auch auf
Remis. Doch davor wurde Jürgen Haselböck beinahe von seinem Gegner
Wilfried Rother im Königsgambit überrannt. Irgendwie
schaffte es Jürgen die wackelige Stellung über die Zeit zu retten
und darf sehr glücklich sein über das Remis.Die
einzige Brettniederlage musste die Mündener Debütantin Klara Hecht
hinnehmen. In
der zweiten Mannschaft gelang ihr neulich noch ein schöner Sieg,
doch hat man diesmal den Unterschied zwischen Kreisliga und
Nordhessenliga gesehen.Klara
spielte zu leichtsinnig am Damenflügel, wehrte sich zwar dann mit
guten Zügen, aber ab ca. Zug 20 nahm der erfahrene Gastgeber das
Zepter in die Hand und machte Druck ohne Ende. Die
logische Konsequenz war, dass dann unter Druck die Fehler kamen und
die Gastgeber somit an Brett 6 als Sieger hervorgingen.Die
letzte noch laufende Partie war an Brett 1. Michel Wiktorczyk spielte
hier mit Weiß eine nahezu fehlerfreie Partie. Sein Gegner Thomas
Löbermann fand lange die richtigen Verteidigungszüge doch
irgendwann wurde der Druck zu hoch und er musste sich geschlagen
geben.Da
den Mündenern in den letzten Jahren auswärts wenig gelang, war
dieser 2:6 Sieg wirklich ein eindrucksvolles Ergebnis. Dadurch steht
man weiterhin temporär auf Platz 1 der Nordhessenliga.
Am
2. November kommt aber die Supermannschaft aus Wolfhagen nach Hann.
Münden und wird sich die Mündener persönlich zur Brust nehmen.
Bericht Michel Wiktorczyk
Springertaktik Norbert Niemeyer Carsten Thurau
28. September 2025, Kreisliga 2. Spieltag
SK Baunatal
|
1
|
|
Mündener SC 2 |
3 |
Willi Kirsch
|
0 |
|
Jürgen Haselböck |
1 |
Daniel Bensch
|
0 |
|
Klara Hecht |
1 |
Jakub Koval
|
0 |
|
Noil Brehme |
1 |
Thomas Braun
|
1 |
|
Orok Gabriel Touma |
0 |
Partien
Gipfelstürmer!!! Im Spitzenduell
konnte der Mündener SC den Gastgeber aus Baunatal vom Platz an
der Sonne auf Rang drei verweisen. Unser Jungtalent Noil Brehme
feierte seinen ersten Erfolg in der klassischen Partie. Die beiden
Mündener Spitzenbretter hielten wie am 1. Spieltag den Nachwuchs
dem Rücken frei. Die erkämpfteTabellenführung dürfte für die weiteren
Spieltage etwas Selbstvertrauen verleihen. Zum Spielverlauf:: Leider musste Orok
Touma sich gegen Thomas Braun geschlagen geben. Nach der Partie sagte
Orok das er zu spät ins Bett gegangen war – wegen einer Feier
– und deshalb nicht ganz konzentriert war. Weiterhin gab es in seiner
Partie noch einige Fehler , die auf noch fehlende Erfahrung hinwies.
Bei seinem zweiten Einsatz konnte sich Noil Brehme gegen Jakub Koval
durchsetzen was zum vorläufigen Ausgleich führte. Allerdings war
die Partie wie eine Achterbahnfahrt die Gewinnstellungen wechselten
hin und her. Am Schluss verrechnete sich der Gastgeberspieler was
einen Läufer und schließlich die Partie kostete.Ebenfalls ein Wechselbad der Gefühle
an Brett eins mit Jürgen Haselböck und Willi Kirsch. Auch hier
schwang der Gewinn von der einen auf die andere Seite. Letztendlich
brachten zwei verbundene weit vorgerückte Freibauern von Jürgen den
gegnerischen schwarzen König zu Fall. Bei dem diesem Spielstand von
2: 1 für Münden wehrte sich der Baunataler Daniel Bensch gegen
Klara Hecht in einem interessanten Turmendspiel. Klara hatte einen
Bauern mehr sowie ein weit vorgerückten Freibauern. Als alles in allen mit
Vorteil für Sie. Durch genaues Endspiel erkämpfte Klara zwei
verbundene Freibauern Mit diesen Mehrbauern konnte Weiß die Stellung
nicht mehr halten. Auch hier zum Schluss die Tabellenführung ist
kein Ruhekissen freuen wir uns so lange sich die Zweite hier halten
kann.
21. September 2025, Nordhessenliga 1. Spieltag
| Mündener SC 1 |
6,5 |
|
SC Eschwege 1 |
1,5 |
| Michel Wiktorczyk |
1 |
|
Rüdiger Jung |
0 |
| Moritz Thiel |
1 |
|
Peter Tonn |
0 |
| Marc Schäfer |
1 |
|
Jan Christoph Zärban |
0 |
| Nikolajus Sabuninas |
1 |
|
Ralf Ullmann |
0 |
| Christian Naujocks |
1 |
|
Alexander Lorch |
0 |
| Vladimir Rasan |
0,5 |
|
Wolf Ingo Berger |
0,5 |
| Gabriel Wittling |
0 |
|
Andreas Fischer |
1 |
| Norbert Niemeyer |
+ |
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Simon Wiese |
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Partien
Chaos wegen des Bauernmarktes:
Zwar
kann dieser Markt mit dem Wies´n Auftakt in München nicht
verglichen werden, aber in Puncto Parkplatz war es nicht möglich
in
der Nähe des Spiellokals den PKW abzustellen. Am Tag zuvor hatten
wir die Gäste telefonisch gebeten rechtzeitig anzureisen. Dadurch
konnten am 1. Spieltag pünktlich nach dem die Eschweger ihr
Fahrzeug am Bahnhof parkten die Bretter frei gegeben werden.
Ebenfalls mussten sich zwei Gastspieler aus Richtung Göttingen
durch den
Verkehr quälen. Zu Beginn gingen auf jeder Seite nur 7 Spieler an
die Bretter. Beim Gästeteam sagte das 8 Brett kurzfristig ab, bei
uns
stecke Michel Wiktorczyk von Hamburg kommend im Stau bei Nordheim fest.
Zum Spielverlauf: Gezogen
und gekämpft
wurde natürlich auch. Wow was für ein Saisonstart, diesmal
lief
alles für die Mündener. Aber Hand auf´s Herz der Erfolg
gegen die
Gäste aus Eschwege fiel doch sehr glücklich bzw. etwas zu
hoch aus. Einige Fehlgriffe seitens der Hessen
brachten die Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber. Weiterhin
Glück
für die Mündener, womit wir alle nicht gerechnet hatten ,dass
es
Michel doch noch rechtzeitig schaffte in Wettkampf ein zugreifen.
Nachdem Norbert Niemeyer durch nicht
Antritt von Simon Wiese am achten Brett die Mündener in
Führung
brachte baute Christian Naujocks an Brett 5 gegen Alexander Lorch mit
einem raffinierten Läuferopfer diese weiter aus. Schöner Sieg
von
ihm nachdem er doch in der Saison zuvor nicht immer erfolgreich war.
Ebenfalls ein klarer Ausgang allerdings für die Gäste an
Brett 7
mit Gabriel Wittling gegen Andreas Fischer. Eine riskante Lockerung von
Gabriel´s Rochadestellung führte zum Verlust Mit dem
ehemaligen Kasseler Schachklub
nominell stärkeren Spieler Jan Christopher Zärban hatte Marc
Schäfer am dritten Brett eine schwere Aufgabe. Bis zum Mittelspiel
musste Marc ständig sich gegen eine etwas vorteilhaftere Stellung von Weiß
wehren.
Allerdings brachte eine Ungenauigkeit im Endspiel von seinen
Kontrahenten ihn mit
den schwarzen Steinen in eine Gewinnstellung die er nicht mehr aus
Hand gab. Somit stand es 4: 1 für die Dreiflüssestädler.
Damit
kam erstmals Ruhe in unser Team ein Teilerfolg war geschafft und
sämtliche noch laufenden Partien standen auf Ausgleich ein
Mannschaftssieg wurde
immer wahrscheinlicher. Vldamir Rasan erreichte durch
Zugwiederholung an Brett sechs in ausgeglichener Stellung gegen Wolf
Ingo Berger
den benötigten halben Punkt zum Mannschaftssieg. Wie gewohnt
kämpfte
Nikolajus Sabuninas , an Brett vier gesetzt, nicht nur gegen
seinen Gegenüber Ralf Ullmann
sondern auch mit der Zeitnot. Die Stellung stand vollkommen gleich
für keine Seite ging es nicht so richtig weiter. Allerdings
unterlief dem Gastspieler zum Schluss ein grauslicher Fehler was
Nikolajus ein
einzügiges Matt bescherte.An den beiden Spitzenbrettern war
ebenfalls kein Gewinn von irgend einer Seite Erkennbar. Nach diesem
Zwischenstand kämpften die Eschweger verbissen um eine Ergebnis
Kosmetik. Allerdings überzogen beide Spieler Rüdiger Jung sowie
Peter Tonn ihre Stellungen. Die Mündener Michel Wiktorczyk – trotz
Verspätung eine solide Leistung – und Moritz Thiel mussten nur
die Stellung im Gleichgewicht halten. Zwei sehenswerte Endspiele
einmal Damenendspiel und bei Moritz ein Bauernendspiel.
Wahrscheinlich war der Druck der auf den Gästen lag zu hoch was auch
hier zu Fehlgriffen führte. Somit blieben beide Punkte bei uns.
Endlich konnten wir uns gegen die Hessen durchsetzen. Man musste
schon zweimal hinschauen, der klare Sieg brachte den Mündener SC die
Tabellenführung ein. Was für ein Erfolg, das hat es von uns in dieser
Liga noch nicht gegeben wir waren alle happy Natürlich ist klar das,
diese Position auf Dauer nicht zuhalten ist. Vielleicht verleiht uns
dieser Umstand Flügel beim nächsten Gegner, im Auswärtsspiel gegen den SK
Vellmar
Interessante Endspielstudien:
Marc Schäfer - Jan Christopher Zärban
Rüdiger Jung - Michel Wiktorczyk
Moritz Thiel - Peter Tonn
14. September 2025, Kreisliga 1. Spieltag
| Mündener Schachclub 2 |
2
|
|
SV KK Heckershausen 2
|
2 |
| Gabriel Wittling |
1 |
|
Martin Hocke |
0 |
| Norbert Niemeyer |
1 |
|
Simon Wenkel |
0 |
| Noil Brehme |
0 |
|
Tim Henric Witt |
1 |
| Stefan Brehme |
0 |
|
Milian Hocke |
1 |
Partien
Noch einmal gut gegangen: Der
Auftakt mit
der neu
aufgestellten zweiten Mannschaft in der Kreisliga endete Remis .
Vater Stefan und dessen Sohn Noil Brehme sammelten als Nowcomer in
ihrer ersten klassischen Partie wichtige Erfahrungen mit der
Rückendeckung von Gabriel Wittling sowie Norbert Niemeyer an den
beiden Spitzenbrettern. Zum Spielverlauf :
Am
zweiten Brett konnte Norbert Niemeyer gegen Simon Wenkel seiner
Favoritenrolle gerecht werden. Der Gastspieler brachte seinen
schwarzen Monarchen nicht durch rochieren in Sicherheit. Dadurch
blieb der König in der Mitte stecken und die weißen Figuren
brachten ihn dadurch zu Fall. Unser Jüngster Noil Brehme beendete
anschließend seine Partie. Lange Zeit stand er gegen Tim Henric
Witt bei heterogen Rochaden im Gleichgewicht. Allerdings hielt Noil
seine Rochadestellung nicht geschlossen, dadurch konnte der
gegnerische Turm eindringen und einige Bauern erobern. Diese
Übermacht zwang ihn zur Aufgabe. In der ersten Turnierpartie schlug
sich Stefan Brehme ganz gut. Leider nahm er den Figurengewinn nicht an ,
was ihm großen Vorteil eingebracht hätte. Trotzdem war die Partie
im weiteren Verlauf noch unklar. Eine Springergabel kostete ihm die
Qualität und ein Fehlgriff – Turmeinsteller – die Partie. Am
längsten musste Gabriel Wittling am ersten Brett gegen Martin Hocke
kämpfen. Er lieferte eine solide und souveräne Partie ab.
Interessant das gleichfarbige Läuferendspiel bei dem die weit
vorgerückten Freibauern die Entscheidung brachten. Schade hier war
mehr möglich als eine Punkteteilung.