Spielberichte

8. März  2026, Kreisliga 7. Spieltag

SK Hofgeismar 3
3 Mündener SC 2 1
Georg Hild 1 Jürgen Haselböck 0
Nils Götte
1 Klara Hecht 0
Vitalii Pretroskyi
1 Stefan Brehme 0
Sridhar Sellaiah
0 Noil Brehme 1
Partien

Gute Gastgeber?
Eigentlich nein. Nachdem die erste Mannschaft des Mündener SC eine Woche zuvor an gleicher Stelle sich eine blutige Nase geholt hatte, bekam die Zweite ebenfalls kräftig ein´s auf die Mütze. Somit ist die Revanche fehlgeschlagen.
Es war eine Begegnung die von beiden Seiten nicht ganz fehlerfrei geführt wurde. Weiterhin ist es im Schach bekannt „ Es ist schwer eine gewonnene Partie zu gewinnen“ Eine Punkteteilung war in greifbarer Nähe. Allerdings zur Ehrenrettung  zum ersten Mal, dass unser Kreisligateam mit leeren Händen – ohne Punkte – nach Hause fuhr. Zum Spielverlauf: Als einziger hielt unser Jüngster Noil Brehme am vierten Brett die Fahne für Münden gegen Sridhar Sellaiah hoch. Von Anfang an zeigte er wer Herr im Haus ist, allerdings am Schluss mit einen kleinen Hakler, aber der Stellungsvorteil, hier konnte nichts mehr schief gehen das Matt war unausweichlich. Leider konnte sein Vater Stefan am Nachbarbrett gegen Vitalii Pretroskyi an diesen Erfolg nicht anknöpfen. Im Mittelspiel waren durch eine falsche Berechnung von ihm zwei Figuren angegriffen. Eine konnte sich retten die andere wandere in den Figurenkasten. Schade Klara Hecht erreichte im Mittelspiel gegen Nils Götte eine klare Gewinnstellung . Bedauerlicherweise glitt ihr Zug um Zug diese aus ihren Händen  sie stand  auf Verlust und  musste ihren König umlegen. Am Spitzen – Rentnerbrett mit Jürgen Haselböck gegen Georg Hild geriet Jürgen in der Eröffnungsphase durch eine Ungenauigkeit in eine Fesselung. Diese kostete ihm eine Leichtfigur und letztendlich die Partie. Sein Gegner Georg Hild fand nicht auf Anhieb den einfachen und schnellen Abschluss. Zwar versuchte Jürgen alles vielleicht ein Remis zu erzielen, aber fairerweise muss man anerkennen da war nichts mehr zu retten, der Punkt ging verdient an die Gasgeber.Unser Team ist neu aufgestellt in erster Linie ging es um Erfahrung zu sammeln von daher ist das Abschneiden im Ligabetrieb in Ordnung. In zwei Wochen empfangen wir als Gastgeber den Tabellennachbarn TSV SAbt Netra im Anschluss zum Saisonende müssen wir beim Schlusslicht  Grauer Turm Fritzlar antreten. Da ist noch etwas möglich, also Luft nach oben
Analyse  Götte, N - Hecht, K  2. Chance Götte, N - Hecht, K

1. März  2026, Nordhessenliga 7. Spieltag


SK Hofgeismar 1
4,5 Mündener SC 1 3,5
Torsten Fankhänel 0,5 Michel Wiktorczyk 0,5
Jonas Mielke 0 Moritz Thiel 1
Sebastian Hild 0,5 Almir Dacic 0,5
Jens Hohlbein 0,5 Nikolajus Sabuninas 0,5
Bogdan  Chernikov 1 Christian Naujocks 0
Daniil  Petrovskyi 0,5 Vladimir Rasan 0,5
Roman  Chvastek
1 Gabriel Wittling 0
Wolfgang Ernst Schmieder 0,5 Norbert Niemeyer 0,5
Partien

Auf Augenhöhe ? Zu Friedlich ? Geburtstagsgeschenk ? Viele Fragezeichen, aber bei vier Friedenspfeifen – darunter zwei Salon Remise jeweils 15 Züge – liegt der Begriff Friedlich bez. Augenhöhe nahe. Allerdings aus Sicht der Mündener gehen die Punkteteilungen vollkommen in Ordnung, weil die Gastgeber jeweils den höheren Rating aufweisen. Zum Geburtstagsgeschenk unser Brett vier Nikolajus Sabuninas ging trotz seines Ehrentages auf Punktejagd Der Spielverlauf: Brett Eins Michel Wiktorczyk gegen Torsten Fankhänel stand bis zum Schluss die Begegnung auf Ausgleich – mit leichten Vorteil für Michel. Also zwei Schwergewichte auf Augenhöhe. Brett Zwei Moritz Thiel gegen Jonas Mielke gab es ein lehrreiches Bauernendspiel. Hier war entscheidet für den Ausgang die aktive Königsstellung von Moritz. Wie gewohnt erzielte Moritz durch seine fehlerfreie und gradlinige Spielanlage den einzigen Sieg. Durch den Ausfall von Marc Schäfer, musste Almir Dacic am dritten Brett gegen den nominell stärkeren Sebastian Hild kämpfen. Ein großer Erfolg für Almir hier hätte man erwarten können das sein Gegner weiter gespielt hätte. Das Geburtstagskind Nikolajus Sabuninas saß an Brett vier gegenüber von Jens Hohlbein – ebenfalls mit der höheren Wertung – mit seinem gewohnt passiven Spielaufbau. Lange musste er sich bei Vorteil auf seitens des Gastgeber wehren. Allerdings hätte hier das Geschenk in Form von Punkten etwas höher ausfallen können. Er  übersah in Zug 39 die Möglichkeit auf großen Vorteil. Bei der späteren Analyse zeigte der Computer den Weg aber am Brett ist dies nicht immer leicht. Leider konnte Christian Naujocks gegen Bogdan Chernikov nicht an die Erfolge aus den letzten Spieltagen anknöpfen. Seine riskante Spielweise wurde bestraft sodass das Matt unvermeidlich war. Bei der zweiten Kurz Remis Partie Vladimir Rasan gegen Daniil Petroskyi muss man dies auch Erfolg für Vladimir wehrten. Aus Sicht von Hofgeismar hätte man es weiter versuchen können. Schade auch die Erfolgsserie von Gabriel Wittling gegen Roman Chvastek ist gerissen. Nach ausgeglichenem Partieverlauf geriet er im Schwerfiguren Spiel in eine Verluststellung. Am letzten Brett konnte Norbert Niemeyer bei leichtem Vorteil diesen gegen Wolfgang Schmieder nicht verwehrten. Sein Gegner gab schon bei Zug 13 ein Remisangebot ab. Wie gesagt alle Versuche verliefen ins Leere. Zum Tabellenstand wir sind  mit Rang 6 in die Abstiegszone gerutscht. Bei den letzten zwei Spieltagen gegen Baunatal und dem Tabellenschlusslicht Fritzlar wäre ein Mannschaftserfolg noch möglich was den Klassenerhalt sichern würde
Analyse Hohlbein, J - Sabuninas, N

22. Februar 2026, 4er  Cup 1. Runde

SAbt TSV Netra
0,5 Mündener SC 3,5
Marian  Berezicki
0 Moritz Thiel 1
Jens Schöneberg 0 Almir Dacic 1
Willi Neusüß
0,5 Noil Brehme
0,5
Rainer Marinoni 0 Stefan Brehme 1
Partien

Zweite Garnitur ließ nichts anbrennen: Erste Hürde deutlich übersprungen. Nach den Misserfolgen der letzten beiden Spieltage in der Nordhessenliga ist dieser Erfolg Balsam auf die Wunden und sollte dass Selbstvertrauen in der Mannschaft gestärkt haben. An allen Brettern gab es zu keiner Zeit Zweifel das die Punkte im schönen Ringgau bleiben, sondern mit im Gepäck nach Hann. Münden gelangten. Schön auch der Teilerfolg von unserem Jüngsten Noil Brehme, der zwar am Anfang eine Leichtfigur einsackte , sich aber gegen zwei Mehrbauern bei einem eigenen schwachen Einzelbauer wehren musste.Nun gut es ging nur in eine Richtung bei dem zwei Klassenunterschied. Wir freuen uns auf die nächste Runde, allerdings pfeift da ein anderer Wind.
Für das Halbfinale / Endspiel haben sich  SVG Caissa Kassel 1 -  SVG Caissa Kassel 2 - SV kleiner König Heckershausen - Mündener SC qualifiziert
.

8. Februar 2026, Nordhessenliga 6. Spieltag

Mündener SC 1 2 SV Anderssen Arolsen 1 6
Michel Wiktorczyk 0 Ondrey Springer
1
Moritz Thiel
1 Thomas Wendehals
0
Almir Dacic 0 Stefan Reuschel
1
Nikolajus Sabuninas 0 Gerd Brückmann
1
Vladimir Rasan 0 Jurek Nikolai
1
Gabriel Wittling 1 Guido Göttling
0
Klara Hecht 0 Jürgen Wolf
1
Norbert Niemeyer 0 Diana Strube Losch
1
Partien

Der Mündener SC musste sich warm anziehen, nicht nur wegen dem Wetter: Leider hat es nicht geholfen. Die Gäste verstanden keinen Spaß den Blick nur auf den Aufstieg gerichtet setzen sich zielgerecht klar und deutlich durch..Natürlich war die Enttäuschung bei Münden groß, aber hier muss man die Leistung und die klare Spielanlage der Gäste von der Residenzstadt anerkennen. Somit geht der deutliche Ausgang vollkommen in Ordnung. Einzig Positiv zu erwähnen die Partie zwischen Moritz Thiel und Thomas Wendehals die von Moritz schnörkellos und gradlinig zum Erfolg führte. Weiterhin entwickelt sich Gabriel Wittling zum Punktelieferant. Gegen Guido Göttling trug er zur Ergebniskosmetik bei. Nach seiner Auszeit kämpfte Almir Dacic gegen Stefan Reuschel lange verbissen leider wurde der Einsatz nicht honoriert sodass auch der Punkt in der letzten Partie an die Gäste ging .Am Schluss erwähnte Stefan Reuschel das er Remisangebot nicht abgibt und alle weiteren Partien erfolgreich beenden möchte. Mit einem Augenzwingern hatte man uns auch als gute Gastgeber bezeichnet. Nun ja vielleicht hat uns die lange Pause nicht gut getan, aber jetzt geht es in Kürze weiter. Nächster Gegner ist der Tabellennachbar SK Hofgeismar, hier müssen wir alle noch eine Schiebe drauflegen. Zuvor geht es im Bez. Pokal zum Kreisligateam nach Netra
Bericht SV Anderssen Arolsen

9. Februar 2026, Kreisliga 6. Spieltag

Mündener SC 2
2 SK Eschwege 2 2
Jürgen Haselböck 0,5 Michel Hungershausen 0,5
Klara Hecht 1 Detlef Leps 0
Stefan Brehme 0,5 Max Albarus 0,5
Noil Brehme 0 Joseph Anhalt 1
Partien

Etwas holpriger Start im neuen Jahr. Was für ein Spieltag, schon wieder Remis, viele Fehlgriffe von beiden Seiten sowie eine Seeschlange mit 104 Zügen. Zum Spielverlauf Klara Hecht mit den weißen Steinen am zweiten Brett brachte die Mündener nachdem der Gegner Detlef Leps eine Figur einstellte mit einer schönen Schlusskombination in Führung. Allerdings glichen die Gäste am vierten Brett postum aus. Hier versäumte Noil Brehme seinem Läufer ein Rückzugfeld zugeben, dadurch konnte sein Gegenüber Joseph Anhalt diesen erobern und mit einer Mehrfigur die Partie erfolgreich beenden Am Spitzenbrett mit Jürgen Haselböck gegen Michael Hungershausen verlief die Begegnung ohne erkennbare Fehler etwas unspektakulär mit einer Punkteteillug. An Brett drei gab es einen chaotischen Verlauf zwischen Stefan Brehme und Max Albarus. Hier passt das Motto es ist manchmal schwer eine gewonnene Partie zu gewinnen. Das trifft für beide Spieler zu nachdem der Gastspieler.im Mittelspiel die Dame gegen zwei Leichtfiguren von Stefan erobern konnte und zeitweise im Endspiel mit drei Mehrbauern, stand er klar auf Gewinn. Allerdings drehte sich die Partie und Stefan hatte eine Gewinnstellung erreicht. Leider fand Stefan nicht den richtigen Plan und man reichte sich zum Schluss nach 104 Zügen die Hand zum Remis Das positive eine unterm Strich gerechte Punkteteilung, also wieder nicht verloren und den Tabellenplatz 4 gehalten. Aber an der Fehlerquote muss noch mit den Analysen und Besprechung zum späteren Zeitpunkt gearbeitet werden.


7. Dezember 2025, Nordhessenliga 4. Spieltag

Ahnataler SC 1
5 Mündener SC 1 3
Manfred Heinelt 0,5 Michel Wiktorczyk 0,5
Frank Borchard 0 Moritz Thiel 1
Wolfgang Schnellenpfeil 1 Marc Schäfer 0
Harald Lenz Caspari 0,5 Nikolajus Sabuninas 0,5
Wolfram Schmidt 1 Vladimir Rasan 0
Wolfgang Hartleib 1 Noil Brehme
0
Milanko Grcic 0 Gabriel Wittling 1
Rolf Both 1 Norbert Niemeyer
0
Partien

Diesmal steckte der Nikolaus verspätet keine Gabe – zwei Punkte - in die Stiefel vom Mündener SC. Die Zufriedenheit und die Enttäuschung hielt sich im Mündener Team die Waage. Während die ersten vier Bretter sich gegen die nominell stärkeren Elo Riesen neutralisierten, konnten die hinteren Bretter – außer Brett 7 – nicht mithalten und mussten sich geschlagen geben. Beim ersten Augenblick gegen das Schlusslicht in der Tabelle eine Niederlage? Betrachtet man aber die Rangwertung an den einzeln Brettern, so waren die Gastgeber, außer am achten Brett, an allen anderen Plätzen stärker besetzt. Fangen wir bei den Verlieren von Münden an. Noil Brehme gegen Wolfgang Hartleib. Für Noil war das eine Nummer zu groß mit den schwarzen Steinen gesetzt an Sechs. Spiel auf ein Tor, Pardon auf den schwarzen Monarchen. Vladimir Rasan gegen Wolfram Schmidt hier entschied ein Figurenverlust die Begegnung.An Platz drei Marc Schäfer gegen Wolfgang Schnellenpfeil schlichen sich am Schluss durch eine Bauernwalze vom Gastgeber auf die Rochadestellung von Marc einige Fehlgriffe ein. Norbert Niemeyer fand nicht ins Spiel und ging mit fliegenden Fahnen gegen Rolf Both unter. Man muss schon anerkennen das die Gastgeber von Ahnatal zeigten wer Roß und wer Reiter ist. Kommen  wir nun zu dem erfreulichen für den Müdener SC. Die beiden Spitzenbretter Michel Wiktorczyk gegen Manfred Heinelt und Moritz Thiel gegen Frank Borchert lieferten eine starke Leistung ab. Ganz besonders Michel war mit seiner Partie im Anschluss und dem Remis sehr zufrieden. Hier stellte sein Kontrahent eine Falle in die Michel nicht hinein tappte. Eine sehr lehrreiche und interessante Auseinandersetzung. Moritz knöpfte ein wunderbares Mattnetz aus dem der ehemalige Mündener nicht mehr herauskam. Einzig Gabriel Wittling konnte die schlechte Bilanz an den hinteren Brettern gegen Milanko Grcic etwas aufpolieren. Gabriel kämpfte mit den weißen Steinen im Endspiel mit Turm gegen zwei Rappen. Eine schöne Kombination von ihm konnte einen Springer erobern und im Anschluss die Partie erfolgreich beenden. Nikolajus Sabuninas erzielte gegen Harald Lenz Caspari eine Punkteteilung . Allerdings ist der Mündener SC jetzt durch die Niederlage abgerutscht ins Mittelfeld, aber im Vergleich mit dem Kräfteverhältnis geht der Ausgang am 4. Spieltag in Ordnung. Weiterhin muss man bedenken das der MSC ersatzgeschwächt nach Ahnatal angereist war. Jetzt ist erst einmal eine längere Pause, da wir im Januar  Spielfrei sind. Also genung Zeit um Wunden zu lecken und neue Kräfte für die restlichen Begegnungen zu sammeln.

Den Köder nicht geschluckt  Michel Wiktorczyk - Manfred Meinelt

Was ist alles möglich im Schach Rolf Both - Norbert Niemeyer

9. November 2025, Kreisliga 4. Spieltag

Sfr. Korbach 4
2 Mündener SC 2 2
Eric Buseninus
0 Jürgen Haselböck 1
Aaron Weidenhagen
1 Noil Brehme 0
Adrian Hallmann
0 Stefan Brehme 1
Wilhelm Emde
1 Orok Gabriel Touma 0
Partien

Remiskönige:
Drei Punkteteilungen ein voller Erfolg in der laufenden Saison. Diesmal holte das Alter mit Jürgen Haselböck und Stefan Brehme die Kastanien aus dem Feuer, die Jugend - Noil Brehme sowie Orok Gabriel Touma - lies sich ins Bockshorn jagen. Alle Siege wurden mit den weißen Steinen erkämpft. Positiv nicht verloren, aber gegen das Schlusslicht doch ein bisschen mager. Dadurch rutscht die zweite Mannschaft einen weiteren Tabellenplatz nach unten und befindet sich derzeit auf Rang drei. Es scheint so das dadurch die Aufstiegsträume begraben sind. Zu den Partien lediglich Brett eins mit Jürgen Haselböck gegen Eric Busenius, hier lieferte Jürgen eine solide Vorstellung ab, sein Gegner verlor einen Turm und postum die Partie. Stefan Brehme verschonte seinen Gegenüber Adrian Hallmann durch ein übersehendes einzügiges Matt um eine weitere Zugkombination machte aber dann den Sack zu. Unsere beiden Jungen´s liefen jeweils in schmerzhafte Matts hinein.
Vorteil aus der Hand gegeben  Aaron Weidenhagen Noil Brehme

2. November 2025, Nordhessenliga 3. Spieltag

Mündener SC 1 3 Sfr. Wolfhagen 4 5
Michel Wiktorczyk + Leonid Dubinski
-
Marc Schäfer 0,5 Milan Kandic
0,5
Nikolajus Sabuninas 0 Maria Konzachenko
1
Christian Naujocks 0 Hagen Rewald
1
Vladimir Rasan
0 Vladislav Lymar
1
Gabriel Wittling 1 Moritz Ruhl
0
Noill Brehme 0 Ehrhard Hübenthal
1
Norbert Niemeyer 0,5 Mohammed Kabir
0,5
Partien

Diesmal kein Geburtstagsgeschenk: Zwar kostete die knappe Niederlage den Mündener SC die Tabellenführung, aber trotzdem herrschte keine Katerstimmung. Im Vorfeld waren wir uns im klaren, das gegen die Gäste ein Erfolg in weiter Ferne lag. Wie ernst die Wolfhagener die Begegnung nahmen zeigt die Nachmeldung eines Spielers der extra aus Hamburg angereist war. Die - Profitruppe - konnte es sich sogar leisten nur mit 7 Spielern anzutreten. Allerdings musste auch der MSC geschwächt sich an die Bretter setzen .Zum Spielverlauf: Zeitnotdrama ,zweimal waren die Springer Hauptakteure . Michel Wiktorczyk brauchte nicht eingreifen, die Gäste besetzten das Spitzenbrett nicht. Marc Schäfer kämpfte am zweiten Brett gegen den nominell stärkeren Gegner Milan Kandic, erzielte bei stets ausgeglichener Stellung eine Punkteteilung. Marc hat in dieser Saison einen Lauf, wiederum eine Super Leistung. Brett drei, Zeitnot von Nikolajus Sabuninas gegen Maria Konzachenko. In der Vergangenheit konnte sich Nikolajus jeweils retten, aber an diesem Spieltag zwang ihn ein Rössel zur Aufgabe. Nur 2 Sekunden waren noch auf der Uhr, zwar schaffte er die nächste Zeitphase aber die Springergabel kostete die Qualität. Noch schlimmer war es bei Vladimir Rasan gegen seinen Kontrahenten Vladislav Lymar, hier kostete ebenfalls eine Gabel mit einem wilden Mustang die Dame und im Anschluss die Partie. Bei Christian Naujocks ist die Erfolgsserie gerissen eine unsichere Rochadestellung nutzte sein Gegenüber Hagen Rewald aus. Im Jugendduell Gabriel Wittling gegen Moritz Ruhl blieb der Punkt in Hann. Münden. Gabriel konnte die Rochadestellung seines Gegners zerschlagen und die Partie mit einem schönen Schlusszug beenden. Damit alle Bretter von uns besetzt waren, gaben wir unserem Jungtalent Noil Brehme die Chance in der Nordhessenliga Erfahrung zu sammeln. Gegen den langjährigen Turnierspieler Erhard Hübenthal kämpfte er wie ein Löwe zwang Erhard zu genauem Spiel. Bis zum Mittelspiel stand er auf Ausgleich, nur hier zeigt sich im Endspiel das Spieler in dieser Klasse die Nase vorn haben. Kein Schieberemis am 8 Brett. Norbert Niemeyer mit den weißen Steinen musste sich gegen Mohammed Rabir seiner Haut erwehren. Zwei unterschiedliche Rochadestellungen bei Norbert die Große - nicht der beste Zug brachte ihm eine lange Leidenszeit ein. Beim nächsten Spieltag muss der neue Tabellenführer Arolsen nach Wolfhagen reisen, was schon für eine Vorentscheidung zum Aufstieg sorgen könnte. Der Mündener SC tritt beim Ahnatler SC an, bei einem Erfolg könnte weiter oben mitgespielt werden.
Vorteil verspielt Gabriel Wittling Moritz Ruhl


26. Oktober 2025, Kreisliga 3. Spieltag

Mündener SC 2
2 SVG Caissa Kassel 5 2
Vladimir Rasan
0 Moritz Köhler 1
Stefan Brehme
1 Bennet Lachmann 0
Noil Brehme
+ Bogatchuk German -
Orok Gabriel Touma
0 Michael Popp
1
Partien

Das war zu wenig: Die Punkteteilung kostete den MSC die Tabellenführung. Der SK Baunatal eroberte diese mit einem knappen Sieg in Eschwege zurück. Hierdurch ist ein spannender Kampf um den Aufstieg in die Kreisklasse zwischen SK Baunatal, Mündener SC und SV KK Heckershausen entstanden.Weiterhin befindet sich SVG Caissa Kassel mit einem Spieltag weniger – Spielfrei – in Lauerstellung. Zum Spielverlauf: Die Gäste aus Kassel traten nur mit drei jungen Spielern an, Noil Brehme hatte dadurch einen ruhigen Nachmittag. Allerdings war dies sehr bedauerlich auch für uns da Noil keine Spielerfahrung sammeln konnte. Zwei Blunder von Vladimir Rasan sowie Orok Gabriel Touma verschaffte Caissa Kassel den etwas glücklichen Ausgang mit dem Mannschaftsremis. Die Gäste glichen postum am vierten Brett mit Orok Touma gegen Michael Popp aus. Hier entschied die unterlassende Königssicherheit die Partie. An dieser Stelle muss man den jungen Spieler aus Kassel ein Lob aussprechen, da er diesen Umstand mit einer sehenswerten Kombination einem erstickten Matt abschloss. Für Orok war es eine bittere Niederlage, aber für die Zukunft wird es für ihn sehr lehrreich sein. Stefan Brehme hatte keinerlei Schwierigkeiten, stand von Anfang an besser und beendete seine Partie überzeugend. Am Spitzenbrett griff Vladimir Rasan fehl was zum Verlust von einer Leichtfigur und später der Begegnung führte.

19. Oktober 2025, Nordhessenliga 2. Spieltag

SK Vellmar 2
2
Mündener SC 1 6
Thomas Löbermann
0 Michel Wiktorczyk 1
Calci Fiorino
0 Moritz Thiel 1
Kurt Müller
0 Marc Schäfer 1
Helmut Struztke
0,5 Nikolajus Sabuninas 0,5
Till Marko Riedl
0 Christian Naujocks 1
Jörg Stephan Carl
1 Klara Hecht 0
Carsten Thurau
0 Norbert Niemeyer 1
Wilfried Rother
0,5 Jürgen Haselböck 0,5
Partien

Zweiter Spieltag zweiter Streich der Mündener:Nach dem starken Saisonauftakt beim 6,5:1,5 gegen Eschwege ging es nun für die erste Mannschaft vom MSC nach Vellmar. Obwohl die Vellmarer ebenfalls mit einem Sieg in die Saison gestartet waren, war es von Anfang an eine klare Angelegenheit.Die Mündener konnten sich früh eine 0:4 Führung erspielen. Ziemlich leicht hatte es an diesem Tag unser Punktelieferant Marc Schäfer. Sein Gegner war in der Eröffnung von allen guten Geistern verlassen und verlor ohne Not Bauern und Qualität und konnte nicht mehr zurück ins Spiel finden. Christian Naujocks ist nun auch gut im Team angekommen und feiert seinen zweiten, überzeugenden Sieg an Brett 5 in dieser Spielzeit. An Brett 7 sorgte unser Präsident Norbert Niemeyer mit guter Spielanlage für den Dritten Punkt ohne jemals wirklich in Gefahr zu sein. Er verpasste dabei im Mittelspiel eine spannende Springer Taktik im Zentrum, doch nur kurz darauf gab ihm der Gegner nochmal die Chance. Diesmal hüfte der Springer rein und zerstörte die Bauernstruktur um dem König herum. Der Rest war dann Formsache.Deutlich enger ging es am zweiten Brett zu. Wie gewohnt war Moritz gewaltig in Zeitnot, doch wie so oft schafft er es die Nerven zu behalten und für ausreichend Verwirrung zu Sorgen. Eine schmerzhafte Mattfalle entscheidet diese Partie zum Schock der Gastgeber und Kiebitze drum herum. Dank dieser hohen Führung konnten die Mündener nun in den restlichen Partien ohne Druck befreit aufspielen. An Brett 4 spielte Nikolajus wieder sein gewohntes, passives Zermürbungsschach. Sein Gegner fand keinen Weg ihn zu bestrafen und bot letztlich Remis an. Nikolajus hat dann in klar besserer Stellung das Remis angenommen. Bei einem anderen Mannschaftsspielstand hätte er hier sicher weiter auf Sieg gespielt.Somit war aber der Auswärtssieg perfekt. Am letzten Brett einigte man sich in ausgeglichener Stellung auch auf Remis. Doch davor wurde Jürgen Haselböck beinahe von seinem Gegner Wilfried Rother im Königsgambit überrannt. Irgendwie schaffte es Jürgen die wackelige Stellung über die Zeit zu retten und darf sehr glücklich sein über das Remis.Die einzige Brettniederlage musste die Mündener Debütantin Klara Hecht hinnehmen. In der zweiten Mannschaft gelang ihr neulich noch ein schöner Sieg, doch hat man diesmal den Unterschied zwischen Kreisliga und Nordhessenliga gesehen.Klara spielte zu leichtsinnig am Damenflügel, wehrte sich zwar dann mit guten Zügen, aber ab ca. Zug 20 nahm der erfahrene Gastgeber das Zepter in die Hand und machte Druck ohne Ende. Die logische Konsequenz war, dass dann unter Druck die Fehler kamen und die Gastgeber somit an Brett 6 als Sieger hervorgingen.Die letzte noch laufende Partie war an Brett 1. Michel Wiktorczyk spielte hier mit Weiß eine nahezu fehlerfreie Partie. Sein Gegner Thomas Löbermann fand lange die richtigen Verteidigungszüge doch irgendwann wurde der Druck zu hoch und er musste sich geschlagen geben.Da den Mündenern in den letzten Jahren auswärts wenig gelang, war dieser 2:6 Sieg wirklich ein eindrucksvolles Ergebnis. Dadurch steht man weiterhin temporär auf Platz 1 der Nordhessenliga.Am 2. November kommt aber die Supermannschaft aus Wolfhagen nach Hann. Münden und wird sich die Mündener persönlich zur Brust nehmen.
Bericht Michel Wiktorczyk
Springertaktik  Norbert Niemeyer Carsten Thurau
Bericht  SK Vellmar

28. September 2025, Kreisliga 2. Spieltag

SK Baunatal
1
Mündener SC 2 3
Willi Kirsch
0 Jürgen Haselböck 1
Daniel Bensch
0 Klara Hecht 1
Jakub Koval
0 Noil Brehme 1
Thomas Braun
1 Orok Gabriel Touma 0
Partien

Gipfelstürmer!!! Im Spitzenduell konnte  der Mündener SC den Gastgeber aus Baunatal vom Platz an der Sonne auf Rang drei verweisen. Unser Jungtalent Noil Brehme feierte seinen ersten Erfolg in der klassischen Partie. Die beiden Mündener Spitzenbretter hielten wie  am 1. Spieltag den Nachwuchs dem Rücken frei. Die erkämpfteTabellenführung dürfte für die weiteren Spieltage etwas Selbstvertrauen verleihen. Zum Spielverlauf:: Leider musste Orok Touma sich gegen Thomas Braun geschlagen geben. Nach der Partie sagte Orok  das er zu spät ins Bett gegangen war – wegen einer Feier – und deshalb nicht ganz konzentriert war. Weiterhin gab es in seiner Partie noch einige Fehler , die auf noch fehlende Erfahrung hinwies. Bei seinem zweiten Einsatz konnte sich Noil Brehme gegen Jakub Koval durchsetzen was zum vorläufigen Ausgleich führte. Allerdings war die Partie wie eine Achterbahnfahrt die Gewinnstellungen wechselten hin und her. Am Schluss verrechnete sich der Gastgeberspieler was einen Läufer und schließlich die Partie kostete.Ebenfalls ein Wechselbad der Gefühle an Brett eins mit Jürgen Haselböck und Willi Kirsch. Auch hier schwang der Gewinn von der einen auf die andere Seite. Letztendlich brachten zwei verbundene weit vorgerückte Freibauern von Jürgen den gegnerischen schwarzen König zu Fall. Bei dem diesem Spielstand von 2: 1 für Münden wehrte sich der Baunataler Daniel Bensch gegen Klara Hecht in einem interessanten Turmendspiel. Klara hatte einen Bauern mehr sowie ein weit vorgerückten Freibauern. Als alles in allen mit Vorteil für Sie. Durch genaues Endspiel erkämpfte Klara zwei verbundene Freibauern Mit diesen Mehrbauern konnte Weiß die Stellung nicht mehr halten. Auch hier zum Schluss die Tabellenführung ist kein Ruhekissen freuen wir uns so lange sich die Zweite hier halten kann.


21. September 2025, Nordhessenliga 1. Spieltag


Mündener SC 1 6,5 SC Eschwege 1 1,5
Michel Wiktorczyk 1 Rüdiger Jung 0
Moritz Thiel 1 Peter Tonn 0
Marc Schäfer 1 Jan Christoph Zärban 0
Nikolajus Sabuninas 1 Ralf Ullmann 0
Christian Naujocks 1 Alexander Lorch 0
Vladimir Rasan 0,5 Wolf Ingo Berger 0,5
Gabriel Wittling 0 Andreas Fischer 1
Norbert Niemeyer + Simon Wiese -
Partien

Chaos wegen des Bauernmarktes: Zwar kann dieser Markt mit dem Wies´n Auftakt in München nicht verglichen werden, aber in Puncto Parkplatz war es nicht möglich in der Nähe des Spiellokals den PKW abzustellen. Am Tag zuvor hatten wir die Gäste telefonisch gebeten rechtzeitig anzureisen. Dadurch konnten am 1. Spieltag pünktlich nach dem die Eschweger ihr Fahrzeug am Bahnhof parkten die Bretter frei gegeben werden. Ebenfalls mussten sich zwei Gastspieler aus Richtung Göttingen durch den Verkehr quälen. Zu Beginn gingen auf jeder Seite nur 7 Spieler an die Bretter. Beim Gästeteam sagte das 8 Brett kurzfristig ab, bei uns stecke Michel Wiktorczyk von Hamburg kommend im Stau bei Nordheim fest. Zum Spielverlauf: Gezogen und gekämpft wurde natürlich auch. Wow was für ein Saisonstart, diesmal lief alles für die Mündener. Aber Hand auf´s Herz der Erfolg gegen die Gäste aus Eschwege fiel doch sehr glücklich bzw. etwas zu hoch aus. Einige Fehlgriffe seitens der Hessen brachten die Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber. Weiterhin Glück für die Mündener, womit wir alle nicht gerechnet hatten ,dass es Michel doch noch rechtzeitig schaffte in Wettkampf ein zugreifen. Nachdem Norbert Niemeyer durch nicht Antritt von Simon Wiese am achten Brett die Mündener in Führung brachte baute Christian Naujocks an Brett 5 gegen Alexander Lorch mit einem raffinierten Läuferopfer diese weiter aus. Schöner Sieg von ihm nachdem er doch in der Saison zuvor nicht immer erfolgreich war. Ebenfalls ein klarer Ausgang allerdings für die Gäste an Brett 7 mit Gabriel Wittling gegen Andreas Fischer. Eine riskante Lockerung von Gabriel´s Rochadestellung führte zum Verlust Mit dem ehemaligen Kasseler Schachklub nominell stärkeren Spieler Jan Christopher Zärban hatte Marc Schäfer am dritten Brett eine schwere Aufgabe. Bis zum Mittelspiel musste Marc ständig sich gegen eine etwas vorteilhaftere Stellung von Weiß wehren. Allerdings brachte eine Ungenauigkeit im Endspiel von seinen Kontrahenten ihn mit den schwarzen Steinen in eine Gewinnstellung die er nicht mehr aus Hand gab. Somit stand es 4: 1 für die Dreiflüssestädler. Damit kam erstmals Ruhe in unser Team ein Teilerfolg war geschafft und sämtliche noch laufenden Partien standen auf Ausgleich ein Mannschaftssieg wurde immer wahrscheinlicher. Vldamir Rasan erreichte durch Zugwiederholung an Brett sechs in ausgeglichener Stellung gegen Wolf Ingo Berger den benötigten halben Punkt zum Mannschaftssieg. Wie gewohnt kämpfte Nikolajus Sabuninas , an Brett vier gesetzt,  nicht nur gegen seinen Gegenüber Ralf Ullmann sondern auch mit der Zeitnot. Die Stellung stand vollkommen gleich für keine Seite ging es nicht so richtig weiter. Allerdings unterlief dem Gastspieler zum Schluss ein grauslicher Fehler was Nikolajus ein einzügiges Matt bescherte.An den beiden Spitzenbrettern war ebenfalls kein Gewinn von irgend einer Seite Erkennbar. Nach diesem Zwischenstand kämpften die Eschweger verbissen um eine Ergebnis Kosmetik. Allerdings überzogen beide Spieler Rüdiger Jung sowie Peter Tonn ihre Stellungen. Die Mündener Michel Wiktorczyk – trotz Verspätung eine solide Leistung – und Moritz Thiel mussten nur die Stellung im Gleichgewicht halten. Zwei sehenswerte Endspiele einmal Damenendspiel und bei Moritz ein Bauernendspiel. Wahrscheinlich war der Druck der auf den Gästen lag zu hoch was auch hier zu Fehlgriffen führte. Somit blieben beide Punkte bei uns. Endlich konnten wir uns gegen die Hessen durchsetzen. Man musste schon zweimal hinschauen, der klare Sieg brachte den Mündener SC die Tabellenführung ein. Was für ein Erfolg, das hat es von uns in dieser Liga noch nicht gegeben wir waren alle happy Natürlich ist klar das, diese Position auf Dauer nicht zuhalten ist. Vielleicht verleiht uns dieser Umstand Flügel beim nächsten Gegner, im Auswärtsspiel gegen den SK Vellmar

Interessante Endspielstudien:
Marc Schäfer -  Jan Christopher Zärban    

Rüdiger Jung - Michel Wiktorczyk

Moritz Thiel - Peter Tonn



14. September 2025, Kreisliga 1. Spieltag

Mündener Schachclub 2 2
  SV KK Heckershausen 2
2
Gabriel Wittling 1 Martin Hocke 0
Norbert Niemeyer 1 Simon Wenkel 0
Noil Brehme 0 Tim Henric Witt 1
Stefan Brehme 0 Milian Hocke 1
Partien

Noch einmal gut gegangen: Der Auftakt mit der neu aufgestellten zweiten Mannschaft in der Kreisliga endete Remis . Vater Stefan und dessen Sohn Noil Brehme sammelten als Nowcomer in ihrer ersten klassischen Partie wichtige Erfahrungen mit der Rückendeckung von Gabriel Wittling sowie Norbert Niemeyer an den beiden Spitzenbrettern. Zum Spielverlauf : 
Am zweiten Brett konnte Norbert Niemeyer gegen Simon Wenkel seiner Favoritenrolle gerecht werden. Der Gastspieler brachte seinen schwarzen Monarchen nicht durch rochieren in Sicherheit. Dadurch blieb der König in der Mitte stecken und die weißen Figuren brachten ihn dadurch zu Fall. Unser Jüngster Noil Brehme beendete anschließend seine Partie. Lange Zeit stand er gegen Tim Henric Witt bei heterogen Rochaden im Gleichgewicht. Allerdings hielt Noil seine Rochadestellung nicht geschlossen, dadurch konnte der gegnerische Turm eindringen und einige Bauern erobern. Diese Übermacht zwang ihn zur Aufgabe. In der ersten Turnierpartie schlug sich Stefan Brehme ganz gut. Leider nahm er den Figurengewinn nicht an , was ihm großen Vorteil eingebracht hätte. Trotzdem war die Partie im weiteren Verlauf noch unklar. Eine Springergabel kostete ihm die Qualität und ein Fehlgriff – Turmeinsteller – die Partie. Am längsten musste Gabriel Wittling am ersten Brett gegen Martin Hocke kämpfen. Er lieferte eine solide und souveräne Partie ab. Interessant das gleichfarbige Läuferendspiel bei dem die weit vorgerückten Freibauern die Entscheidung brachten. Schade hier war mehr möglich als eine Punkteteilung.