
| Grauer Turm Fritzlar 3 |
3 |
Mündener SC 2 | 1 |
|
| Valentino Campos |
1 |
Jürgen Haselböck | 0 |
|
| Gragein Grigorian |
1 |
Noil Brehme | 0 |
|
| Marcio Campos |
0 |
Stefan Brehme | 1 |
|
| Lawrence Bischoff |
+ | Orok Gabriel Touma | - |
| Mündener SC 1 | 6 | SK Baunatal 2 | 2 | |
| Michel Wiktorczyk | 1 | Thomas Weigel | 0 | |
| Moritz Thiel |
1 | Werner Meyn | 0 | |
| Marc Schäfer |
0 | Elshad Yunusov | 1 | |
| Almir Dacic | 1 | Nikolaus Reingardt | 0 | |
| Nikolajus Sabuninas | 0,5 | Bernd Morgenroth | 0,5 | |
| Norbert Niemeyer | 0,5 | Thomas Gottstein | 0,5 | |
| Vladimir Rasan | 1 | Zvonimir Radnic | 0 | |
| Klara Hecht | 1 | Alexander Benedikt |
0 |
Mündener Schach Club stürmt nach letzten Heimspiel der Saison auf Rang 4!
Erfreuliche Nachrichten für alle die sich für den Schach Sport begeistern...
Der MSC schafft erneut den Klassenerhalt und wird nach der Sommer Pause nun bereits zum 5. mal am Stück in der Nordhessenliga mitspielen. Doch was war geschehen?
Am Vorletzten Spieltag der Nordhessenliga war der Tabellenvierte Baunatal 2 zu Gast in Hann Münden.
Die Tabellensituation für die Mündener war gut. Nun sollte der Klassenerhalt aber auch rechnrisch eingetütet werden.
In der Vergangenheit war in Münden für die Gastmannschaften wenig zu holen. (Ausgenommen die Spitzenmannschaften aus Wolfhagen und Bad Arolsen). Mit entsprechendem Selbstvertrauen begann der Mannschaftskampf. Der MSC nahm von Anfang an das Zepter in die Hand und legte los wie die Feuerwehr. Besonders erfreulich, dass diesmal die ersten Punkte an den hinteren Brettern geholt werden konnten.
An Brett 8 gewann nämlich Klara Hecht ihre erste Partie in der ersten Mannschaft. Mit einer schönen Spielanlage und der nötigen Angriffslust machte Klara von Anfang an Druck am Königsflügel bis Schwarz ein taktischer Fehler unterlief, der die Dame und die Partie kostete.
An Brett 7 kam Vladimir Rasan mit Schwarz herausragend aus der Eröffnung. Weiß vernachlässigte die Entwicklung am Damenflügel viel zu lange und wurde konsequent bestraft.
Mit der frühen 2:0 Führung im Rücken sahen die anderen Bretter auch gut aus.
Ausnahme war die Partie an Brett 3 von Marc Schäfer. Marc erwischte leider nicht seinen besten Tag und musste sich geschlagen geben.
Nur kurze Zeit später konnte unser ehemaliger Jugend Bezirksmeister Almir Dacic den alten Vorsprung wieder herstellen. Almir geriet früh nach taktischen Einschlägen in Vorteil gegen N. Reingardt (DWZ 1600) und ließ sich den Vorteil nicht mehr nehmen.
Nikolajus konnte in einer kurzen und ereignisarmen Partie an Brett 5 mit einem Remis zum Erfolg beitragen. Es stand nun also 3,5 zu 1,5 und mindestens 2 der letzten 3 laufenden Partien schienen zu Gunsten der Mündener zu laufen.
Vom Rückenwind der Mannschaftskollegen angetrieben gelang Michel Wiktorczyk am Spitzenbrett ein Sieg mit Schwarz gegen Thomas Weigel. In der englischen Eröffnung spielte Weiß von Anfang an zu passiv und überlies Michel das Zentrum und Angriffsspiel. Nach ein paar taktischen Abtäuschen war das Endspiel nur noch reine Formsache. Der Mannschaftssieg und Klassenerhalt zu diesem Zeitpunkt also erreicht...
.Doch es folgte eine Überraschung...
Das Mündener Schach Urgestein Norbert Niemeyer fand trotz super Stellung einfach keinen Weg den Vorteil auch in einen Sieg umzumünzen. Lange, lange Zeit stand Norbert besser, doch je länger die Partie dauert, desto mehr konnte sich sein Kontrahent Thomas Gottstein aus dem Würgegriff befreien. Am Ende muss sogar Norbert noch zittern, dass die Partie nicht verloren geht. Das Resultat hier dann Remis. Hier muss künftig etwas an den Vollstreckungsqualitäten gearbeitet werden.
Damit gewinnen die Mündener deutlich mit 6:2 gegen Baunatal 2 und übeholen diese sogar in der Tabelle.
Münden
steht nun vor dem letzten Spieltag auf dem 4. Tabellenplatz und kann
rechnerisch sogar noch auf Platz 3 springen am letzten Spieltag.
Bericht Michel Wiktorczyk
| Mündener SC 1 | 1.5 | SVG Caissa Kassel 2 | 2,5 | |
| Michel Wiktorczyk | 1 | Theo Fleischmann |
0 | |
| Marc Schäfer | 0 | Tom Holzmann | 1 | |
| Almir Dacic | 0 | Klaus Powalla | 1 | |
| Gabriel Wittling | 0,5 | Clemens Burbaum |
0,5 |
Mündener Schach
Club verpasst knapp den Einzug ins Finale vom 4-er Pokal.
Es
ist eine Seltenheit, dass der Mündener Schach Club im Halbfinale des
4-er Pokals steht.
Daher
wollte man auch eine möglichst starke Mannschaft aufstellen.
Lediglich
Moritz Thiel war verhindert.
So
traten schließlich Michel Wiktorczyk, Marc Schäfer, Almir Dacic und
Gabriel Wittling die Reise nach Ahnatal - Weimar an.
Mit
im Gepäck unser 1. Vorsitzender Norbert Niemeyer, als Motivator.
Pünktlich
um 9 Uhr wurde die Auslosung zelebriert. Der Gegner - Caissa Kassel
2.Ein
Duell in etwa auf Augenhöhe, gemessen an den DWZ Zahlen.Doch
keine der 4 Begegnungen brachte einen guten Start für die Mündener.
An
Brett 2 hatte Marc Schäfer, der die letzten 1-2 Jahre sehr stark
punktet leider diesmal einen schwachen Tag erwischt.
Er
wurde mit Schwarz in der spanischen Verteidigung von seinem
Gegenspieler nahezu chancenlos überspielt.
Ein
ähnliches Bild zeichnete sich früh an Brett 3 ab. Almir Dacic
ebenfalls mit den Schwarzen Steinen geriet gegen Klaus Powalla unter
Dauerbeschuss. Er kämpfte lange in schwieriger Lage aber die
Niederlage war nicht mehr abzuwenden.
Beim Stand von 0:2 war nur noch eine geringe Chance mit 2 Siegen in den
beiden Weiß Partien noch die Verlängerung zu erreichen
Doch auch Gabriel Wittling wurde in der sizilanischen Eröffnung von einer
Zugumstellung überrascht und wählte nicht die optimale
Fortsetzung. Die
gesamte Partie bewegte sich nahe dem Ausgleich Bereich mit leichten
Vorteilen für Schwarz. Ein Remis Angebot nahm Gabriel dann an, weil
realsitische Siegchancen kaum zu sehen waren und Brett 1 zu diesem
Zeitpunkt auf Remis stande. Damit
war nun klar, dass Caissa Kassel 2 ins Finale einziehen wird.
An
Brett 1 tappte Michel Wiktorczyk ebenfalls in die selbe Sizilanisch
Variante wie zuvor schon Gabriel Wittling. Auch er wählte nicht die
optimale Fortsetzung, sodass der Eröffnungsvorteil früh verpuffte.
In etwas unangenehmer Stellung lehnte Michel 2 Remis Angebote ab und
konnte die Zeitnotphase vom Gegner nutzen und ausreichend Druck
aufbauen, sodass dieser ungenau spielte. Mit mehrfachem Zugzwang
konnte er seinen Gegner Theo Fleischmann doch noch besiegen und das
Ergebnis auf ein knappes 1,5 zu 2,5 hochschrauben. Ironischerweise
zeigt die Engine nach der Partie eine Zuggenauigkeit von 98% von
Michel an, auch wenn es sich während der Partie gar nicht so
angefühlt hat.
| Mündener SC 1 | 1 | SAbt TSV Netra | 3 | |
| Jürgen Haselböck | 0 | Arno Beck |
1 | |
| Klara Hecht | 1 | Rainer Marinoni | 0 | |
| Paul Rasan | 0 | Hubert Meister | 1 | |
| Orok Gabriel Touma | - | Marian Berezicki |
+ |
| SK Hofgeismar 3 |
3 | Mündener SC 2 | 1 | |
| Georg Hild | 1 | Jürgen Haselböck | 0 | |
| Nils Götte |
1 | Klara Hecht | 0 | |
| Vitalii Pretroskyi |
1 | Stefan Brehme | 0 | |
| Sridhar Sellaiah |
0 | Noil Brehme | 1 |
1. März 2026, Nordhessenliga 7. Spieltag
| SK Hofgeismar 1 |
4,5 | Mündener SC 1 | 3,5 | |
| Torsten Fankhänel | 0,5 | Michel Wiktorczyk | 0,5 | |
| Jonas Mielke | 0 | Moritz Thiel | 1 | |
| Sebastian Hild | 0,5 | Almir Dacic | 0,5 | |
| Jens Hohlbein | 0,5 | Nikolajus Sabuninas | 0,5 | |
| Bogdan Chernikov | 1 | Christian Naujocks | 0 | |
| Daniil Petrovskyi | 0,5 | Vladimir Rasan | 0,5 | |
| Roman Chvastek |
1 | Gabriel Wittling | 0 | |
| Wolfgang Ernst Schmieder | 0,5 | Norbert Niemeyer | 0,5 |
| SAbt TSV Netra |
0,5 | Mündener SC | 3,5 | |
| Marian Berezicki |
0 | Moritz Thiel | 1 | |
| Jens Schöneberg | 0 | Almir Dacic | 1 | |
| Willi Neusüß |
0,5 | Noil Brehme |
0,5 | |
| Rainer Marinoni | 0 | Stefan Brehme | 1 |
| Mündener SC 1 | 2 | SV Anderssen Arolsen 1 | 6 | |
| Michel Wiktorczyk | 0 | Ondrey Springer |
1 | |
| Moritz Thiel |
1 | Thomas Wendehals |
0 | |
| Almir Dacic | 0 | Stefan Reuschel |
1 | |
| Nikolajus Sabuninas | 0 | Gerd Brückmann |
1 | |
| Vladimir Rasan | 0 | Jurek Nikolai |
1 | |
| Gabriel Wittling | 1 | Guido Göttling |
0 | |
| Klara Hecht | 0 | Jürgen Wolf |
1 | |
| Norbert Niemeyer | 0 | Diana Strube Losch |
1 |
| Mündener SC 2 |
2 | SK Eschwege 2 | 2 | |
| Jürgen Haselböck | 0,5 | Michel Hungershausen | 0,5 | |
| Klara Hecht | 1 | Detlef Leps | 0 | |
| Stefan Brehme | 0,5 | Max Albarus | 0,5 | |
| Noil Brehme | 0 | Joseph Anhalt | 1 |
Etwas holpriger Start im neuen Jahr. Was für ein Spieltag, schon wieder Remis, viele Fehlgriffe von beiden Seiten sowie eine Seeschlange mit 104 Zügen. Zum Spielverlauf Klara Hecht mit den weißen Steinen am zweiten Brett brachte die Mündener nachdem der Gegner Detlef Leps eine Figur einstellte mit einer schönen Schlusskombination in Führung. Allerdings glichen die Gäste am vierten Brett postum aus. Hier versäumte Noil Brehme seinem Läufer ein Rückzugfeld zugeben, dadurch konnte sein Gegenüber Joseph Anhalt diesen erobern und mit einer Mehrfigur die Partie erfolgreich beenden Am Spitzenbrett mit Jürgen Haselböck gegen Michael Hungershausen verlief die Begegnung ohne erkennbare Fehler etwas unspektakulär mit einer Punkteteillug. An Brett drei gab es einen chaotischen Verlauf zwischen Stefan Brehme und Max Albarus. Hier passt das Motto es ist manchmal schwer eine gewonnene Partie zu gewinnen. Das trifft für beide Spieler zu nachdem der Gastspieler.im Mittelspiel die Dame gegen zwei Leichtfiguren von Stefan erobern konnte und zeitweise im Endspiel mit drei Mehrbauern, stand er klar auf Gewinn. Allerdings drehte sich die Partie und Stefan hatte eine Gewinnstellung erreicht. Leider fand Stefan nicht den richtigen Plan und man reichte sich zum Schluss nach 104 Zügen die Hand zum Remis Das positive eine unterm Strich gerechte Punkteteilung, also wieder nicht verloren und den Tabellenplatz 4 gehalten. Aber an der Fehlerquote muss noch mit den Analysen und Besprechung zum späteren Zeitpunkt gearbeitet werden.
| Ahnataler SC 1 |
5 | Mündener SC 1 | 3 |
|
| Manfred Heinelt | 0,5 | Michel Wiktorczyk | 0,5 | |
| Frank Borchard | 0 | Moritz Thiel | 1 | |
| Wolfgang Schnellenpfeil | 1 | Marc Schäfer | 0 | |
| Harald Lenz Caspari | 0,5 | Nikolajus Sabuninas | 0,5 | |
| Wolfram Schmidt | 1 | Vladimir Rasan | 0 | |
| Wolfgang Hartleib | 1 | Noil Brehme |
0 | |
| Milanko Grcic | 0 | Gabriel Wittling | 1 | |
| Rolf Both | 1 | Norbert Niemeyer |
0 |
Diesmal steckte der Nikolaus verspätet keine Gabe – zwei Punkte - in die Stiefel vom Mündener SC. Die Zufriedenheit und die Enttäuschung hielt sich im Mündener Team die Waage. Während die ersten vier Bretter sich gegen die nominell stärkeren Elo Riesen neutralisierten, konnten die hinteren Bretter – außer Brett 7 – nicht mithalten und mussten sich geschlagen geben. Beim ersten Augenblick gegen das Schlusslicht in der Tabelle eine Niederlage? Betrachtet man aber die Rangwertung an den einzeln Brettern, so waren die Gastgeber, außer am achten Brett, an allen anderen Plätzen stärker besetzt. Fangen wir bei den Verlieren von Münden an. Noil Brehme gegen Wolfgang Hartleib. Für Noil war das eine Nummer zu groß mit den schwarzen Steinen gesetzt an Sechs. Spiel auf ein Tor, Pardon auf den schwarzen Monarchen. Vladimir Rasan gegen Wolfram Schmidt hier entschied ein Figurenverlust die Begegnung.An Platz drei Marc Schäfer gegen Wolfgang Schnellenpfeil schlichen sich am Schluss durch eine Bauernwalze vom Gastgeber auf die Rochadestellung von Marc einige Fehlgriffe ein. Norbert Niemeyer fand nicht ins Spiel und ging mit fliegenden Fahnen gegen Rolf Both unter. Man muss schon anerkennen das die Gastgeber von Ahnatal zeigten wer Roß und wer Reiter ist. Kommen wir nun zu dem erfreulichen für den Müdener SC. Die beiden Spitzenbretter Michel Wiktorczyk gegen Manfred Heinelt und Moritz Thiel gegen Frank Borchert lieferten eine starke Leistung ab. Ganz besonders Michel war mit seiner Partie im Anschluss und dem Remis sehr zufrieden. Hier stellte sein Kontrahent eine Falle in die Michel nicht hinein tappte. Eine sehr lehrreiche und interessante Auseinandersetzung. Moritz knöpfte ein wunderbares Mattnetz aus dem der ehemalige Mündener nicht mehr herauskam. Einzig Gabriel Wittling konnte die schlechte Bilanz an den hinteren Brettern gegen Milanko Grcic etwas aufpolieren. Gabriel kämpfte mit den weißen Steinen im Endspiel mit Turm gegen zwei Rappen. Eine schöne Kombination von ihm konnte einen Springer erobern und im Anschluss die Partie erfolgreich beenden. Nikolajus Sabuninas erzielte gegen Harald Lenz Caspari eine Punkteteilung . Allerdings ist der Mündener SC jetzt durch die Niederlage abgerutscht ins Mittelfeld, aber im Vergleich mit dem Kräfteverhältnis geht der Ausgang am 4. Spieltag in Ordnung. Weiterhin muss man bedenken das der MSC ersatzgeschwächt nach Ahnatal angereist war. Jetzt ist erst einmal eine längere Pause, da wir im Januar Spielfrei sind. Also genung Zeit um Wunden zu lecken und neue Kräfte für die restlichen Begegnungen zu sammeln.
Den Köder nicht geschluckt Michel Wiktorczyk - Manfred Meinelt
| Sfr. Korbach 4 |
2 | Mündener SC 2 | 2 |
|
| Eric Buseninus |
0 | Jürgen Haselböck | 1 |
|
| Aaron Weidenhagen |
1 | Noil Brehme | 0 | |
| Adrian Hallmann |
0 | Stefan Brehme | 1 | |
| Wilhelm Emde |
1 | Orok Gabriel Touma | 0 |
| Mündener SC 1 | 3 | Sfr. Wolfhagen 4 | 5 | |
| Michel Wiktorczyk | + | Leonid Dubinski |
- | |
| Marc Schäfer | 0,5 | Milan Kandic |
0,5 | |
| Nikolajus Sabuninas | 0 | Maria Konzachenko |
1 | |
| Christian Naujocks | 0 | Hagen Rewald |
1 | |
| Vladimir Rasan |
0 | Vladislav Lymar |
1 | |
| Gabriel Wittling | 1 | Moritz Ruhl |
0 | |
| Noill Brehme | 0 | Ehrhard Hübenthal |
1 | |
| Norbert Niemeyer | 0,5 | Mohammed Kabir |
0,5 |
Diesmal
kein Geburtstagsgeschenk: Zwar kostete die knappe Niederlage den
Mündener SC die Tabellenführung, aber trotzdem herrschte keine
Katerstimmung. Im Vorfeld waren wir uns im klaren, das gegen die
Gäste ein Erfolg in weiter Ferne lag. Wie ernst die Wolfhagener die
Begegnung nahmen zeigt die Nachmeldung eines Spielers der extra aus
Hamburg angereist war. Die - Profitruppe - konnte es sich sogar
leisten nur mit 7 Spielern anzutreten. Allerdings musste auch der MSC
geschwächt sich an die Bretter setzen .Zum
Spielverlauf: Zeitnotdrama ,zweimal waren die Springer Hauptakteure . Michel Wiktorczyk brauchte nicht
eingreifen, die Gäste besetzten das Spitzenbrett nicht. Marc Schäfer
kämpfte am zweiten Brett gegen den nominell stärkeren Gegner Milan
Kandic, erzielte bei stets ausgeglichener Stellung eine
Punkteteilung. Marc hat in dieser Saison einen Lauf, wiederum eine
Super Leistung. Brett drei, Zeitnot von Nikolajus Sabuninas gegen
Maria Konzachenko. In der Vergangenheit konnte sich Nikolajus jeweils
retten, aber an diesem Spieltag zwang ihn ein Rössel zur Aufgabe.
Nur 2 Sekunden waren noch auf der Uhr, zwar schaffte er die nächste
Zeitphase aber die Springergabel kostete die Qualität. Noch
schlimmer war es bei Vladimir Rasan gegen seinen Kontrahenten
Vladislav Lymar, hier kostete ebenfalls eine Gabel mit einem wilden Mustang die Dame
und im Anschluss die Partie. Bei Christian Naujocks ist die
Erfolgsserie gerissen eine unsichere Rochadestellung nutzte sein
Gegenüber Hagen Rewald aus. Im Jugendduell Gabriel Wittling gegen
Moritz Ruhl blieb der Punkt in Hann. Münden. Gabriel konnte die
Rochadestellung seines Gegners zerschlagen und die Partie mit einem
schönen Schlusszug beenden. Damit alle Bretter von uns besetzt
waren, gaben wir unserem Jungtalent Noil Brehme die Chance in der
Nordhessenliga Erfahrung zu sammeln. Gegen den langjährigen
Turnierspieler Erhard Hübenthal kämpfte er wie ein Löwe zwang
Erhard zu genauem Spiel. Bis zum Mittelspiel stand er auf Ausgleich,
nur hier zeigt sich im Endspiel das Spieler in dieser Klasse die Nase
vorn haben. Kein Schieberemis am 8 Brett. Norbert Niemeyer mit den
weißen Steinen musste sich gegen Mohammed Rabir seiner Haut
erwehren. Zwei unterschiedliche Rochadestellungen bei Norbert die
Große - nicht der beste Zug brachte ihm eine lange Leidenszeit ein.
Beim nächsten Spieltag muss der neue Tabellenführer Arolsen nach
Wolfhagen reisen, was schon für eine Vorentscheidung zum Aufstieg
sorgen könnte. Der Mündener SC tritt beim Ahnatler SC an, bei einem
Erfolg könnte weiter oben mitgespielt werden.
Vorteil verspielt Gabriel Wittling Moritz Ruhl
| Mündener SC 2 |
2 | SVG Caissa Kassel 5 | 2 | |
| Vladimir Rasan |
0 | Moritz Köhler | 1 | |
| Stefan Brehme |
1 | Bennet Lachmann | 0 | |
| Noil Brehme |
+ | Bogatchuk German | - | |
| Orok Gabriel Touma |
0 | Michael Popp |
1 |
| SK Vellmar 2 |
2 |
Mündener SC 1 | 6 | |
| Thomas Löbermann |
0 | Michel Wiktorczyk | 1 | |
| Calci Fiorino |
0 | Moritz Thiel | 1 | |
| Kurt Müller |
0 | Marc Schäfer | 1 | |
| Helmut Struztke |
0,5 | Nikolajus Sabuninas | 0,5 | |
| Till Marko Riedl |
0 | Christian Naujocks | 1 | |
| Jörg Stephan Carl |
1 | Klara Hecht | 0 | |
| Carsten Thurau |
0 | Norbert Niemeyer | 1 | |
| Wilfried Rother |
0,5 | Jürgen Haselböck | 0,5 |
| SK Baunatal |
1 |
Mündener SC 2 | 3 | |
| Willi Kirsch |
0 | Jürgen Haselböck | 1 | |
| Daniel Bensch |
0 | Klara Hecht | 1 | |
| Jakub Koval |
0 | Noil Brehme | 1 | |
| Thomas Braun |
1 | Orok Gabriel Touma | 0 |
Gipfelstürmer!!! Im Spitzenduell konnte der Mündener SC den Gastgeber aus Baunatal vom Platz an der Sonne auf Rang drei verweisen. Unser Jungtalent Noil Brehme feierte seinen ersten Erfolg in der klassischen Partie. Die beiden Mündener Spitzenbretter hielten wie am 1. Spieltag den Nachwuchs dem Rücken frei. Die erkämpfteTabellenführung dürfte für die weiteren Spieltage etwas Selbstvertrauen verleihen. Zum Spielverlauf:: Leider musste Orok Touma sich gegen Thomas Braun geschlagen geben. Nach der Partie sagte Orok das er zu spät ins Bett gegangen war – wegen einer Feier – und deshalb nicht ganz konzentriert war. Weiterhin gab es in seiner Partie noch einige Fehler , die auf noch fehlende Erfahrung hinwies. Bei seinem zweiten Einsatz konnte sich Noil Brehme gegen Jakub Koval durchsetzen was zum vorläufigen Ausgleich führte. Allerdings war die Partie wie eine Achterbahnfahrt die Gewinnstellungen wechselten hin und her. Am Schluss verrechnete sich der Gastgeberspieler was einen Läufer und schließlich die Partie kostete.Ebenfalls ein Wechselbad der Gefühle an Brett eins mit Jürgen Haselböck und Willi Kirsch. Auch hier schwang der Gewinn von der einen auf die andere Seite. Letztendlich brachten zwei verbundene weit vorgerückte Freibauern von Jürgen den gegnerischen schwarzen König zu Fall. Bei dem diesem Spielstand von 2: 1 für Münden wehrte sich der Baunataler Daniel Bensch gegen Klara Hecht in einem interessanten Turmendspiel. Klara hatte einen Bauern mehr sowie ein weit vorgerückten Freibauern. Als alles in allen mit Vorteil für Sie. Durch genaues Endspiel erkämpfte Klara zwei verbundene Freibauern Mit diesen Mehrbauern konnte Weiß die Stellung nicht mehr halten. Auch hier zum Schluss die Tabellenführung ist kein Ruhekissen freuen wir uns so lange sich die Zweite hier halten kann.
| Mündener SC 1 | 6,5 | SC Eschwege 1 | 1,5 | |
| Michel Wiktorczyk | 1 | Rüdiger Jung | 0 | |
| Moritz Thiel | 1 | Peter Tonn | 0 | |
| Marc Schäfer | 1 | Jan Christoph Zärban | 0 | |
| Nikolajus Sabuninas | 1 | Ralf Ullmann | 0 | |
| Christian Naujocks | 1 | Alexander Lorch | 0 | |
| Vladimir Rasan | 0,5 | Wolf Ingo Berger | 0,5 | |
| Gabriel Wittling | 0 | Andreas Fischer | 1 | |
| Norbert Niemeyer | + | Simon Wiese | - |
| Mündener Schachclub 2 | 2 |
SV KK Heckershausen 2 |
2 | |
| Gabriel Wittling | 1 | Martin Hocke | 0 | |
| Norbert Niemeyer | 1 | Simon Wenkel | 0 | |
| Noil Brehme | 0 | Tim Henric Witt | 1 | |
| Stefan Brehme | 0 | Milian Hocke | 1 |