Spielberichte
13. September 2026 1. Spieltag Nordhessenliga
SK Hofgeismar 1
|
3,5 |
|
Mündener SC 1 |
4,5 |
| Torsten Fankhaenel
|
0 |
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Moritz Thiel |
1 |
| Jonas Mielke
|
+ |
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Christian Naujocks
|
- |
Jens Hohlbein
|
0 |
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Michel Wiktorczyk |
1 |
Daniiel Petrovskyi
|
0 |
|
Almir Dacic |
1 |
Bogdan Chernikov
|
1 |
|
Norbert Niemeyer |
0 |
Andreas Wagner
|
1 |
|
Nikolajus Sabuninas |
0 |
| Khalo Hussein Hussein
|
0,5 |
|
Marc Schäfer
|
0,5 |
| Vitalii Petrovskyi
|
0 |
|
Gabriel Wittling |
1 |
Partien
Auswärts
– nein Danke, lieber Heimspiel:
Zum Auftakt in die neue Saison war
was los. Kommunalwahl in Niedersachsen und Bürgermeisterwahl in
Hofgeismar. Deshalb mussten unsere Gastgeber, ihr Spiellokal
stand nicht zur Verfügung, zu uns reisen. Allerdings war im
Bürgertreff auch ein Wahllokal eingerichtet, aber nach
Absprache mit der Stadt konnten wir, zwar mit kleinen
Einschränkungen, die Räumlichkeiten im ersten Stock nutzen.
Weiterhin fand die Veranstaltung Denkmal Kunst und eine Weinmeile
statt, was viele
Personen nach Hann.Münden lockte. Von daher gestaltete sich die
Parkplatzsuche etwas schwierig. Trotz dieser Umstände konnte die
Begegnung mit einer kleinen Verspätung gestartet werden. Da die
Zahnfee
es mit einem von uns nicht gut meinte konnten wir nur mit sieben
Spielern
antreten. Fairerweise muss erwähnt werden, das die Hofgeismarer
nicht in Bestbesetzung aufgestellt waren. Deshalb erwiesen sie sich
in unser Heimat als gute Gastgeber.
Welche Dramen gab es auf den 64 Feldern?
Brett Eins Eiskalt und
Schnörkellos gespielt! Moritz Thiel gegen Torsten Fankhaendel zwei
Gehirnakrobaten auf Augenhöhe. Allerdings überspielte Moritz seinen
Gegner in einer Miniatur mit 21 Züge. Die Frage im Anschluss der
Partie bei Dir sieht es so einfach aus und man den Eindruck dass
alles ohne Anstrengung geschieht. Moritz ich habe rechtzeitig
rochiert und danach gesunde Entwicklungszüge gemacht. Durch diesen
Erfolg konnte Moritz seine weiße Weste aus der Vorsaison bestätigen,
9 Siege in Folge.
Brett Zwei konnte nicht besetzt werden.
Brett Drei
Souverän wie immer! Michel Wiktorczyk und Jens Hohlbein kreuzten
die Klinken. Das Sicht des Mannschaftsergebnis im frühen
Anfangsstadium ( 7.Zug ) von Hofgeismar erhielt Michel ein
Remisangebot, welches er ablehnte. Im weiteren Verlauf der Begegnung
schwankte die Partie zwischen Ausgleich und leichten Vorteil bis zum
33 Zug für den Anziehenden. Danach kämpften beide Kontrahenten mit
offenen Visier auf dem Königsflügel. Hier waren die Figuren von
Michel besser platziert, was letztendlich zum Sieg führte.
Brett
Vier Remis nein Danke! Daniiel Petrovskyi gegen Almir Dacic. Diesmal
wählte Almir die französische Verteidigung. Auch hier wie in der
Partie von Michel stand Almir bis zum 22 Zug auf Ausgleich sowie mit
leichten Vorteil für den Nachziehenden. Danach erhielt der Mündener
einen Freibauern den er leider nicht halten konnte. Aber Weiß musste
den Preis eines Minusbauern zahlen Weiterhin musste Weiß eine
zerrissene Bauernstellung in Kauf nehmen. Im reinen Bauernendspiel
erzielte Almir den nächsten Punktgewinn.
Brett Fünf Eine gewonnen
Partie gewinnen! Das hat schon jeder Schachspieler am eigenen Leibe
erfahren. Norbert Niemeyer gegen Bogdan Chernikov
welch ein Drama.Nachdem der Schwarzspieler bereits im 6. Zug eine
Leichtfigur einstellte, fand Norbert nicht die beste
Fortsetzung.Leider zog er bei Fesselung zu passiv ( 9. h3 ) besser
wäre der Einschlag auf f7 mit dem Läufer gewesen. Durch das nicht
energische Vorgehen drehte der Gegner den Spieß um zwang Weiß in
die Verteidigung.Ja Schach kann wehtun der Punkt ging letztendlich
nach Hofgeismar. Norbert im Anschluss ich bin wahnsinnig enttäuscht das
ich zu zahm gespielt habe.
Brett Sechs Schach ist nicht immer
verständlich! Andreas Wagner und Nikolajus Sabuninas Zu Anfang
besetzte Weiß das Zentrum, hatte dadurch mehr Raum, stand auf
Vorteil. Um das schwarze Bollwerk aufzubrechen entschied sich Andreas
Wagner zu einem etwas unklaren Springeropfer, wodurch Weiß zwei
Bauern verlor. Allerdings zeigte der Rechenknecht die Stellung jetzt
als Ausgleich an. Bis Zug 31 konnte Weiß wieder einen Vorteil
erreichen Durch eine Ungenauigkeit kippte die Partie zugunsten auf die schwarze
Seite. Im Zug 35 stand Schwarz auf Gewinn. Bedauerlicherweise drehte
sich die Partie wieder in Zug 37. Der Hofgeismarer ließ sich nun
nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Mit einer schönen
Mattkombination setzte er den Schlusspunkt. Brett Sieben Ins
Dauerschach gerettet! Marc Schäfer gegen Hussein Khalo Hussein.
Ebenso wie in der Partie von Norbert stand Marc klar besser. Auch
hier ließ er den Gegner durch nicht hartes Nachfassen von der
Angel. Der Weiderum rettete sich durch ein Läuferopfer in eine
Kombination mit Zugwiederholung
Brett Acht g Linie bracht die
Entscheidung! Vatilii Pertovskyi gegen Gabriel Wittling Mit der Caro
Kann Eröffnung konnte Gabriel bereit im 5. Zug den Ausgleich
erzielen.In Zug 14 stand der weiße König sicher in der
Rochadestellung während der schwarze Monarch sich in der Brettmitte
befand, aber Computer zeigte klaren Vorteil für Gabriel. Weiß
verspeiste im 20 Zug einen vergifteten Bauern was zur Öffnung der g –
Linie führte. Durch weiteres druckvolles Spiel nutzte Gabriel seine
Chance und brachte den weißen König zu Fall.