
1. November 2026 3. Spieltag Nordhessenliga
| Mündener SC 1 | 4 | Ahnataler SC 1 | 4 | |
| Moritz Thiel | 0 | Manfred Heinelt |
1 | |
| Michel Wiktorczyk | 1 | Frank Borchardt |
0 | |
| Almir Dacic | 0 | Wolfgang Schnellenpfeil |
1 | |
| Norbert Niemeyer | 0,5 | Harald Lenz Caspari |
0,5 | |
| Vladimir Rasan | 0,5 | Rolf Both |
0,5 | |
| Gabriel Wittling | 1 | Wolfgang Hartleib | 0 | |
| Marc Schäfer | 0 | Milanko Grici | 1 | |
| Nikolajus Sabuninas | 1 | Johannes Heinrich Viehmann |
0 |
Was ereignete sich auf den 64 Feldern?
Brett eins Siegesserie
beende! Nach dem imposanten Punktesammeln in der Vergangenheit musste sich Moritz Thiel
gegen den nominell stärkeren Gegner Manfred Heinelt geschlagen
geben. Allerdings hielt Moritz lange bis zum Mittelspiel mit, stand
zeitweise auf Ausgleich bzw. mit leichten Vorteil für ihn. Leider
verstehen Spieler mit dieser Spielklasse keinen Spaß, die kleinste
Ungenauigkeit wird bestraft. In diesem Fall kostete es eine
Leichtfigur und im Anschluss die Partie
Brett
zwei Angriffspartie von Beginn an! Mit einer Miniatur – 21 Züge –
sprang Michel Wicktorczyk seinen Kontrahenten Frank Borchardt –
wieder mal eine Turnierpartie an alter Wirkungsstätte – an. Eine
wilde taktische Kombination in Zug acht mit den weißen Steinen
brachte den Nachziehenden in große Bedrängnis. Aber eine
nachträgliche Analyse mit dem PC ergab das der Ahnataler eine
stärkere Verteidigung zur Verfügung hatte. Nun gut es ist immer
schwer dies am Brett zu finden. In der weiteren Folge eine
lehrreiche Zugfolge mit Springereinschlag auf f7. Die Stellung war
danach nicht mehr zu halten der Punkt wanderte auf das Mündener Konto
Eine starke und sehenswerte Partie von Michel
Brett
drei Eine Nummer zu groß! Nachdem Almir Dacic erfolgreich in die
neue Saison gestartet ist, musste er diesmal gegen den
Turniererfahrenen Gastspieler Wolfgang Schnellenpfeil die Segel
streichen. Zwar konnte Almir im zwölften Zug Ausgleich erreichen
litt aber zu diesem Zeitpunkt an Raummangel. Ab Zug 27 hatte der
Ahnataler die Partie fest im Griff mit einer Gewinnstellung Für die
Gäste war es beim Stand von 4 zu 3 für die Gastgeber wichtig zur
Schadensbegrenzung zu punkten
Brett 4
Stundenlang massiert! Der Pechvogel vom 1. Spieltag Norbert Niemeyer
musste sich lange mit den weißen Steinen gegen Harald Lenz Caspari
verteidigen. Zugzwangsstellung sowie Qualitätsopfer um weiter im
Spiel zu bleiben musste er über sich ergehen lassen. Zeitweise war
der gefühllose Rechner mit Gewinnstellung auf Seiten des
Nachziehenden Die Hartnäckigkeit von Norbert sowie dem Gegner immer
neue Probleme zu bereiten zahlte sich aus.Zum Schluss ein
lehrreiches Endspiel Turm gegen einen gefährlichen Freibauern
erzwang die Punkteteilung was auch gleichzeitig das Mannschaftsreims
sicherte – Die Partie Wolfgang Schnellenpfeil gegen Almir Dacic
lief zu diesem Zeitpunkt noch.- Wie schon oft erwähnt eine
gewonnene Stellung gewinnen wir Schachspieler kennen das zu Genüge.
13. September 2026 1. Spieltag Nordhessenliga
| SK Hofgeismar 1 |
3,5 | Mündener SC 1 | 4,5 | |
| Torsten Fankhaenel | 0 | Moritz Thiel | 1 | |
| Jonas Mielke | + | Christian Naujocks |
- | |
| Jens Hohlbein |
0 | Michel Wiktorczyk | 1 | |
| Daniiel Petrovskyi |
0 | Almir Dacic | 1 | |
| Bogdan Chernikov |
1 | Norbert Niemeyer | 0 | |
| Andreas Wagner |
1 | Nikolajus Sabuninas | 0 | |
| Khalo Hussein Hussein | 0,5 | Marc Schäfer |
0,5 | |
| Vitalii Petrovskyi | 0 | Gabriel Wittling | 1 |
Schlusswort:Wie
schon in der vergangenen Saison holten die Spitzenbretter die Zähler
während die hinteren Bretter noch nicht ganz zufriedenstellend
punkteten Knapp gewonnen und wie in der Saison 2025 / 26 positiv gestartet. Bei
aller Freude und ohne Überheblichkeit gegenüber Hofgeismar waren
hier 2 Brettpunkte, statt nur einem halben Zähler, möglich. Der
nächste Gegner ist der Traditionsverein Kasseler Schachklub
1876.Freundlicherweise stimmten die Kasseler einer Terminverschiebung
zu, die Begegnung wird 3 Wochen später nach dem offiziellen 2.
Spieltag ausgetragen. Wir müssen die Gastgeber trotz der hohen
Niederlage gegen den Grauen Turm Fritzlar ernst nehmen.
Norbert Niemeyer